Bischmisheim ist auf der Höh
nur eine Trennlinie

Ein herzliches Willkommen in Bischmisheim...

Bischmisheim

Bischmisheim ist ein Stadtbezirk der Landeshauptstadt Saarbrücken, im schönen Saarland gelegen. Der Ort liegt auf dem Höhenrücken rechts der Saar, etwa fünf Kilometer östlich der Innenstadt von Saarbrücken und gehört zu den ältesten Orten des Saarlandes. Bischmisheim ist einer der landschaftlich am schönsten gelegenen Stadtteile von Saarbrücken. Von der Stelle des Wasserhochbehälters auf der Gemarkung "Steinacker" bietet sich ein herrlicher Rundblick über weite Teile des Saarlandes und in das kaum sechs Kilometer entfernte Lothringen.

In diesem beschaulichen Stadtteil, der sich seine Identität über viele Jahre erhalten hat und dessen Entwicklung gepflegt wurde, leben heute etwa 4300 Einwohner. Nicht ohne Grund haben sich die "Bischmisser", wie die Einwohner im Volksmund genannt werden, den Wahlspruch "Bischmisheim ist auf der Höh!" auf die Fahnen geschrieben. Denn Bischmisheim ist nicht nur aus geographischer Sicht, sondern auch von sportlicher, kultureller und auch kulinarischer Seite auf der Höh'.

Das Wahrzeichen des Ortes ist unbestritten die Schinkelkirche. Das im Ortskern gelegene klassizistische Oktogon ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Wer den Weg hoch nach Bischmisheim gefunden hat, weiß sehr genau, was der Ort ganzjährig zu bieten hat:

  • eine gute Infrastruktur, die die Bedürfnisse des täglichen Bedarfs abdeckt
  • ein breitgefächertes Vereinsangebot, das Aktivitäten für jeden Geschmack bereithält
  • traumhafte Wanderwege mit beliebten Ausflugszielen
  • interessante Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Dorffest, das Erntedank- und Grumbeerfeschd oder der traditionelle Weihnachtsmarkt

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß beim "Surfen" durch Bischmisheim!

News

16.09.19 - Blues und BBQ am 12.10.2019 im Turnerheim

Blues und BBQ am 12.10.2019 im Turnerheim

Das Team vom Turnerheim lädt am Samstag, dem 12.10.2019 ab 19.00 Uhr zu Blues und BBQ ein.
Zu hören sein wird "The Beagle Boys Blues Band". Traditionell wird im Biergarten ein Wildschwein gegrillt. Es werden aber auch vegetarische oder vegane Alternativen angeboten.

Das "Turnerheim-Team" freut sich auf Euren Besuch!

 

10.09.19 - Bischmisheim ist einen Rundgang wert

Bischmisheim ist einen Rundgang wert

Dieser mehr als zweistündige Rundgang hätte eine größere Beteiligung verdient gehabt. Werner Karg, der langjährige Leiter der Bischmisheimer Geschichtswerkstatt, hatte mich zu diesem spannenden und lehrreichen Marsch quer durch’s Dorf in Kooperation mit „Geografie ohne Grenzen“ eingeladen. Am ersten September-Sonntag hatten sich außer mir nur eine Handvoll Teilnehmer vor Matze eingefunden. Aus Bischmisheimer Sicht war das ehemalige Mitglied der Geschichtswerkstatt, Horst Zelt, dabei. Und Werner Johann, der möglicherweise die Idee dieser geschichtsträchtigen Wanderung in Vertretung und Nachfolge von Werner Karg aufgreifen und wiederbeleben wird. Gegenüber diesem wandelnden Geschichtslexikon Werner Karg muss er nach eigenem Bekunden jedoch noch einiges an Wissen aufholen. Verdienstvoll wäre die Wiederbelebung dieser Rundgänge auf jeden Fall.

Von Matze ging es zunächst Richtung Steinacker. Schon hier gibt es soviel zu erzählen, dass die eingeplante Zeit nicht für alle „Dönkes“, Erklärungen und Hintergründe ausgereicht hätte, die Werner Karg zu erzählen wusste. Die Ausblicke - z.B. auf den Eschberg, die Brebacher „Berge“, Fechingen, die fernen Täler und Höhen - , die Erläuterungen zu den Westwall-Befestigungen (Bunker etc.), die ehemaligen Kalkgruben - das Alles war echt spannend. Weiter ging es entlang der früheren Höckerlinie, über die wir im Geschichtsstammtisch dank Patrik Frank schon viel erfahren hatten. Eine weiteren Stopp gab es oberhalb des Friedhofes mit Blick auf die Autobahn, die die Gemarkung durchschneidet, was man von hier besonders gut sehen kann. Hinter uns Bunkerreste vor uns die moderne Verkehrsader. Durch die Gartenstraße weiter zur Ölmühle, deren Geschichte und Funktion uns Werner Karg besonders plastisch schilderte, war er doch schon früh in die Restaurierung und Instandsetzung einbezogen. Neben diesem vorindustriellen Gebäude gleich zum nächsten Höhepunkt, der bald 200 Jahre alten Schinkelkirche im Unterdorf. Auch hierfür nahm sich Karg viel Zeit, um seinen Zuhörern die Geschichte und die besondere Bedeutung dieses Bauwerks zu erläutern. Schließlich wanderten wir auf dem historischen Weg weiter ins Oberdorf mit Bornshübel und Gasthaus zur Linde. Wenige Gebäude bzw. Steine erinnern noch an die frühere Bebauung dieses uralten Ortskerns. Unweit vom Spielplatz beendete Werner Karg den informativen und kurzweiligen Rundgang. Die Zeit war wie im Flug vergangen - ein Verdienst des scheinbar unerschöpflich sprudelnden Wissensquells unseres Führers durch viele Jahrhunderte unseres Dorfes am Rande und als Stadtteil der Großstadt Saarbrücken. Wie gesagt, eine Wiederholung bzw. Fortsetzung wäre wünschenswert. Auch die Männer von „Geografie ohne Grenzen“ zeigten sich beeindruckt.

[rdg]

03.09.19 - Trotz kleinerem Angebot viel Kirmes-Betrieb auf dem Turnplatz

Trotz kleinerem Angebot viel Kirmes-Betrieb auf dem Turnplatz

Stell Dir vor, in Bischmisheim ist Kirmes und keiner geht hin! Mit dieser Abwandlung eines bekannten Zitates liegt man als Beobachter der diesjährigen Kirmes in unserem Dorf weitgehend richtig. Leider. Denn entgegen der Ankündigung gab es kaum Attraktionen auf dem Fest- und Turnplatz. Nur ein Kinderkarussell und einige Animierbuden, Hugos Wurschdbud, ein Eisstand - das wars schon. Ja, klar noch der Bierwagen mit dem Service des Turnerheims. Diesmal fehlt insbesondere für unsere Jugend und ewig jung gebliebene Bischmisser der Autoscooter. Wie das? Haben die Leute sich und uns vom Kulturring gefragt. Da die Dachorganisation der Bischmisheimer Vereine mit der Durchführung der Kirmestage jeweils Anfang September nichts zu tun hat, haben auch wir nachfragen müssen. Als wir das am Freitagnachmittag, 30. August taten, war es zu spät für eventuelle Nachbesserungen. Dies bestätigte uns im Saarbrücker Rathaus Bürgerreferent Sascha Kaster, der sich ebenfalls erst schlau machen musste. Demnach erfolgte die Absage des Autoscooter erst am Mittwoch, 28. August - zu spät um bis zum Wochenende noch Ersatz beschaffen zu können. Die Firma Hadzis, übrigens wohnhaft Bischmisheim, hat ihren einzig verbliebenen Autoscooter - wie zu erfahren war - aus Kostengründen lieber nach Sulzbach vergeben. Dass man in diesen schwierigen Zeiten bevorzugt dahin geht, wo die Kosten (Platzmiete) möglicherweise geringer und der Umsatz größer zu erwarten ist, dafür sollten wir Verständnis haben. Das Fehlen dieser Attraktion - sowie weiterer Karussells für unsere kleinen Mitbürger - hatte insbesondere nachmittags Auswirkungen auf die Besucherzahlen.

Wer andererseits in den Abendstunden - z.B. am Montag - auf den Turnplatz kam, war sofort angenehm überrascht. Mangelnde Attraktionen und dennoch großer Andrang. Alle Stühle, Bänke, Rund- und Kreuztische besetzt, rund um den Getränkewagen und vor dem Schwindt’schen Grillwagen jede Menge Betrieb. Und das bis weit in den Abend hinein. Bischmisser feiern gern. Und ließen sich deshalb ihren Kirmesspass nicht nehmen. Was wäre erst los gewesen, wenn der Autoscooter und weitere attraktive Kirmesstände im Angebot gewesen wären? Der Umsatz an der Wurschdbud und vom Turnerheim ließ offensichtlich nichts zu wünschen übrig. Erst nach 22.00 Uhr lichteten sich die Reihen. Was früher um den Bierstand vor Matze los war, gilt heute für den Festplatz und dem entsprechenden Ausschank des Turnerheims. Auch ohne Autoscooter, über dessen Fehlen - wie zu hören war - im Facebook mächtig gelästert wurde. Als einer der Gäste am Montagabend kann ich nur feststellen: So leicht lassen sich die Bischmisser nicht unterkriegen. Dann feiern sie eben sich in munterer Runde.

[rdg]

28.08.19 - SPD-Bischmisheim: Doppel-Geburtstag in der Festhalle

SPD-Bischmisheim: Doppel-Geburtstag in der Festhalle

100 Jahre SPD-Bischmisheim - ein Grund zum Feiern am Samstag, 24. August 2019 in der Festhalle. Große Bild-Text-Tafeln erinnerten an die wechselvolle Geschichte der großen Volkspartei, die - wie die Vorsitzende Esther Rippel in ihrer Begrüßung spitzbübisch anmerkte - immerhin diese 100 Jahre benötigte, um die erste Frau an die Spitze des Ortsvereins zu wählen. Was aber die Leistungen der Männer vorher - Ziegler, Klein, Maurer & Co - nicht schmälern sollte. Viel Partei-Prominenz hatte sich trotz der Hitze drinnen und draußen eingefunden: an der Spitze die stellvertretende Ministerpräsidentin Anke Rehlinger, den Bildungsminister und Kreisvorsitzenden der SPD Saarbrücken-Stadt  Ulrich Commercon, die Bundestagsabgeordnete Josephine Ortleb, den Landtagsabgeordneten Jürgen Renner und Regionalverbandsdirektor Peter Gillo. Rehlinger, Landesvorsitzende der SPD und Wirtschaftsministerin, stand bei ihrer engagierten Rede wohl noch ganz unter dem Eindruck der Klausursitzung ihrer Partei Stunden zuvor. Sie machte noch einmal deutlich, warum sie - im Gegensatz zu ihren Genossinnen und Genossen beim Geburtstagskind - für die große Koalition in Berlin eintrat und es weiterhin für den richtigen Schritt hält, um soviel SPD wie möglich in die Regierungsarbeit einzubringen.

Wie immer bei solchen Anlässen wurden langjährige Mitglieder für ihre Treue geehrt - so Gerhard Hochstraßer für 50 Jahre und Armin Ludt für 40 Jahre! Da wollte der Gemischte Sängerchor Bischmisheim unter Leitung von Walter Niederländer den Gratulanten Rehlinger und Rippel nicht nachstehen und wünschte dem Geburtstagskind und allen Geehrten musikalisch viel Glück. Rolf-Dieter Ganz, der Vorsitzende des Kulturrings Bischmisheim, erinnerte in seinem Grußwort an die Zeiten, als im Vorstand der Dachorganisation Parteien noch nicht willkommen waren. Jetzt blicke man dankbar auf den Jubilar, habe er doch durch vielfältiges Engagement seine Verbundenheit zum Dorf und den Vereinen immer wieder bewiesen - u.a. durch Esther Rippels Initiative für den Frühlingsmarkt auf dem Turnplatz. Als Zeichen seiner besonderen Wertschätzung empfahl Vorsitzender Ganz dem Vorstandsduo Rippel und Philipp Stalter eine Bewerbung als „neues und in der bundesdeutschen Politik unverbrauchtes Tandem“ bei der Wahl für die Nachfolge von Andrea Nahles an der Spitze der Bundes-SPD. Die Anregung wurde mit Beifall aufgenommen…

Am Geburtstag des Ortsvereins gab es noch einen Grund zum Feiern: Die Vorsitzende Esther Rippel ließ es sich nicht nehmen, ihr persönliches Wiegenfest im Kreise ihrer Parteigenossinnen und -genossen sowie weiterer Freundinnen und Freunde zu feiern. Der Kulturring-Vorsitzende überreichte ihr ein Buchgeschenk (in rotem Papier eingepackt) mit der Versicherung, mit dem Titel des Werkes über deutsche Grenzerfahrungen 30 Jahre nach der Wiedervereinigung sei keine Anspielung verbunden: „Was wollen die denn hier?“.

Danach war das Allgemeinwissen der Festversammlung in einem spannenden Quiz mit Fragen zu Bischmisheim, Sport und Geschichte gefragt.

Das doppelte Geburtstagsfest endete mit einer Zumba-Vorführung von Tänzerinnen des Turnvereins, bei der die Vorsitzende ebenfalls eine gute Figur machte (siehe Foto). Für das leibliche Wohl sorgten Parteimitglieder hinter der Theke und die Metzgerei Schwindt mit ihrem leckeren Angebot in ihrer „Wurschdbud“.
 

22.08.19 - Orchesterverein: Musik + Wein im Kirchgarten am 14.09.2019

Orchesterverein: Musik + Wein im Kirchgarten am 14.09.2019

Der Orchsterverein lädt am Samstag, dem 14.09.2019 ab 17.00 Uhr zu einer besonderen Veranstaltung unter dem Motto MUSIK  + WEIN in den Kirchgarten ein.

Drei musikalische Schmankerl - Orchesterverein Bischmisheim e.V. I Höhenkoller I Mr. Stones & the Bluestones - und Wein von drei regionalen Weingütern - Martin Wind I Michael Scholer I Karl-Heinz Gaul -, dazu ein kleines Essensangebot erwarten die Besucher bei schönem Wetter...

Der OVB freut sich auf Ihren Besuch...

07.09.17 - Gesucht: Westwall-Fotos im Rahmen des „Geschichtsstammtischs“

 Gesucht: Westwall-Fotos im Rahmen des „Geschichtsstammtischs“

Obwohl die Sommerpause der Initiative des Kulturrings Bischmisheim zur Ergründung der jüngeren Geschichte unserer Gemeinde noch andauert und ein neuer Termin für den nächsten „Geschichtsstammtisch“ noch nicht festgelegt ist, geht die Arbeit in kleineren Gruppen weiter. Gerade letzten Sonntag traf sich auf Initiative von Horst Schmeer eine kleine Gruppe mit den „Stammtischlern“ Willi Hussong, Patrik Frank und Rolf-Dieter Ganz im Hause „Hof in den Birken“. Bestens versorgt von der Chefin des Hauses mit Grumbeersupp un Quetschekuche öffnete der Hausherr sein Schatzkästlein mit allerlei historischen, teilweise über 100 Jahre alten Dokumenten und Fotos, die der Vorsitzende des Kulturrings mit den Worten kommentierte: „Einfach sagenhaft, was Sie über die Jahrzehnte bewahrt haben.“ Auch die übrigen Anwesenden kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Zumal die älteren Herren und Damen - neben Frau Schmeer auch die Schwester von Willi Hussong, Frau Gusenburger - viele Anekdoten rund um die Bilder und Texte zu erzählen wussten. Der Kulturring bleibt selbstverständlich an dem Thema und der Recherche der letzten 100 Jahre dran und wird demnächst zu einem neuen Termin einladen.

Ein konkretes Anliegen hat in diesem Zusammenhang Patrik Frank, wohnhaft Feldstraße, Telefon 0681/98 90 90 95. Obwohl er bereits über einen beachtlichen Fundus an Bildern, Skizzen und weiteren Unterlagen über den Westwall in und um Bischmisheim verfügt, sucht er weiter nach Dokumenten - siehe sein Poster, das in unserer Gemeinde aushängt. Es ist davon auszugehen, dass noch etliche unveröffentlichte Bilder von Westwallanlagen, Bunkern und ähnlichen Überbleibseln in privaten Schubladen oder Dokumentenmappen in Bischmisheim, sicher auch in der nächsten Umgebung in Brebach und Ensheim schlummert. Wer in diesem Zusammenhang etwas anzubieten hat, sollte sich zeitnah an Patrik Frank wenden. Er garantiert im Auftrag des Kulturrings nach Sichtung und evtl. Reproduktion der Fotos und Dokumente die unbeschädigte Rückgabe. Sollte es zu Veröffentlichungen im Internet oder in gedruckter Form kommen, werden die Besitzer logischerweise namentlich erwähnt.
Also, schauen Sie mal nach, ob bei Ihnen nicht noch das ein oder alte Foto vom Beginn und der Mitte des vorigen Jahrhunderts vorhanden ist. Manchmal werden diese Erinnerungsstücke ja in einem alten Schuhkarton aufgehoben und geraten somit in Vergessenheit. Wir wollen diese „Schätze“ heben und der Nachwelt erhalten.

30.03.16 - Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Während der letzten Vorstandsitzung des "Elferrates" haben wir beschlossen, dass es eine gute Idee ist, wenn der Kulturring eine Facebook-Seite hat.

Und hier ist sie:
https://www.facebook.com/kulturringbischmisheim/

Ziel der Seite ist es, relevante Infos der Vereine und Institutionen, die dem Kulturring angehören, zu verbreiten.

Also schaut auch mal auf Facebook vorbei und teilt, likt und kommentiert...