Bischmisheim ist auf der Höh
nur eine Trennlinie

Ein herzliches Willkommen in Bischmisheim...

Bischmisheim

Bischmisheim ist ein Stadtbezirk der Landeshauptstadt Saarbrücken, im schönen Saarland gelegen. Der Ort liegt auf dem Höhenrücken rechts der Saar, etwa fünf Kilometer östlich der Innenstadt von Saarbrücken und gehört zu den ältesten Orten des Saarlandes. Bischmisheim ist einer der landschaftlich am schönsten gelegenen Stadtteile von Saarbrücken. Von der Stelle des Wasserhochbehälters auf der Gemarkung "Steinacker" bietet sich ein herrlicher Rundblick über weite Teile des Saarlandes und in das kaum sechs Kilometer entfernte Lothringen.

In diesem beschaulichen Stadtteil, der sich seine Identität über viele Jahre erhalten hat und dessen Entwicklung gepflegt wurde, leben heute etwa 4300 Einwohner. Nicht ohne Grund haben sich die "Bischmisser", wie die Einwohner im Volksmund genannt werden, den Wahlspruch "Bischmisheim ist auf der Höh!" auf die Fahnen geschrieben. Denn Bischmisheim ist nicht nur aus geographischer Sicht, sondern auch von sportlicher, kultureller und auch kulinarischer Seite auf der Höh'.

Das Wahrzeichen des Ortes ist unbestritten die Schinkelkirche. Das im Ortskern gelegene klassizistische Oktogon ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Wer den Weg hoch nach Bischmisheim gefunden hat, weiß sehr genau, was der Ort ganzjährig zu bieten hat:

  • eine gute Infrastruktur, die die Bedürfnisse des täglichen Bedarfs abdeckt
  • ein breitgefächertes Vereinsangebot, das Aktivitäten für jeden Geschmack bereithält
  • traumhafte Wanderwege mit beliebten Ausflugszielen
  • interessante Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Dorffest, das Erntedank- und Grumbeerfeschd oder der traditionelle Weihnachtsmarkt

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß beim "Surfen" durch Bischmisheim!

News

20.01.22 - Wir suchen weiter historische Fotos

Es ist eigentlich ganz einfach, wie das Beispiel der Fotos von Werner Diener zeigt.

Foto 1
Foto 2

Den Werner - er wird im Februar 86 -  kenne ich aus unserer gemeinsamen Zeit bei den Alten Herren des FV 09 Bischmisheim und in jüngster Zeit als Mitspieler beim Boule der „uralten Herren“ mittwochs neben unserer Schinkelkirche. Bei seinem täglichen Dorfspaziergang drückte er mir als Kulturring-Vorsitzenden dieser Tage zwei alte Fotos in die Hand: eine Postkarte vermutlich aus den 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts mit vier kleinen Ansichten von Bischmisheim (Kirche/Gemeindehaus, ein Geschäftshaus Auf der Witz, Straße oberer Geisberg, Gesamtaufnahme) und ein 8 x 4 cm großes bzw. kleines Schwarz-Weiß-Foto, das ihn mit seiner Familie vor der Höckerlinie zeigt. Eine Zahl auf der Rückseite belegt, dass die Aufnahme (Fotograf ?) aus dem Jahre 1941 stammen dürfte. Zunächst habe ich beide Bilder mit dem Handy abfotografiert. Dann unseren Fachmann für diese Zeit und die entsprechenden baulichen Aktivitäten Patrik Frank informiert. Wir kennen uns aus dem Geschichtsstammtisch, zu dem ich im Frühjahr wieder einladen werde. Patrik hat viele überraschende Dokumente aus der Zeit vor 80/90 Jahren und tauscht sich seit Jahren mit Sammlern und Forschern im In- und Ausland aus.

Jedenfalls war er von dem Familienfoto sofort begeistert. „Blickwinkel ist unterhalb der heutigen Autobahnbrücke, Bereich unterhalb Friedhof mit Blickwinkel Gartenstraße. Oben ganz im Hintergrund die heutige Brebacher Straße.“ Ich war sprachlos über die Entdeckungen des Experten. „Man kann oben rechts die Scharte eines Bunkers erkennen. Es ist die bislang einzig Aufnahme des intakten Bunkers WH 386 (mit einer Panzer-Abwehr-Kanone)…“ Nach Rücksprache mit Werner Diener überließ ich die Fotos Patrik zum professionellen Einscannen und konnte die „Originale“ gleich danach dem Eigentümer zurückgeben. Bei den fünf Personen auf dem Bild im Privatbesitz handelt es sich um seine Eltern, seine Schwester Helma, seinen Cousin und ihn selbst als kleinen Bub ganz links. Inzwischen hat mir Werner weitere Fotos aus dieser Zeit geliehen, die das gleiche „Schicksal ereilen“ wird: ausleihen, abfotografieren, einscannen und zurück an den Eigentümer.  

Ich bin mir sicher, dass noch viele solcher „Schätze“ in Schubladen, Schuhkartons etc. auf dem Speicher oder im Keller oder gar in einem Album fein säuberlich eingeklebt bei Ihnen, liebe Bischmisheimerinnen und Bischmisheimer „schlummern“. Geben Sie sich einen Ruck, schauen Sie nach und leihen Sie uns Ihre alten Fotos, so lange noch jemand erklären kann, was und wen sie zeigen. Das ist ganz einfach und ohne Risiko für Sie und ihre Bilder.
Vielen Dank vorab.

Rolf-Dieter Ganz

13.06.21 - Probleme mit Fotos bei bischmisheim.de

Probleme mit Fotos bei bischmisheim.de

Ausnahmsweise, so ist man derzeit geneigt zu sagen, sind weder die Minister Jens Spahn noch Andreas Scheuer an dieser Misere schuld. Auch Corona können wir dafür nicht verantwortlich machen: Unsere Internet-Seite www.bischmisheim.de scheint sich von der virtuellen Welt zu verabschieden! Unser Experte Jochen Pollex stellt lakonisch fest: „Bei dieser veralteten Version war das irgendwann zu erwarten. Sie hat eigentlich länger gehalten als gedacht…“  Aufgefallen ist das Problem der Geschäftsführerin des Kulturrings und „Einstellerin vom Dienst“, Heike Hippchen, als sie am 10. Juni Fotos zu den Beiträgen „Neue Aufkleber“ und „Bischmisser Momente Mai“ hochladen wollte. Zwar habe das Contentmanagement noch ein OK signalisiert, um dann die Fotos nur noch in einer zerstörten Version zu zeigen. Alle Versuche scheiterten. Heikes ernüchternde Wahrnehmung: „Unsere Seite ist dabei, den Geist aufzugeben.“ Die halbwegs gute Nachricht: Die Texte nimmt das System nach wie vor an und setzt sie auch wie gewünscht um - siehe die Startseite unseres Auftritts. Heike Hippchen hatte  gleich eine vorübergehende Lösung des Problems parat: Texte hier, Fotos bei Facebook. Ich konnte mich überzeugen, dass das, auch ohne bei Facebook zu sein, funktioniert. Währenddessen versucht Jochen Pollex zu retten was zu retten ist. Und der Vorstand - inkl. Kassiererin Corinna Miller - macht sich derweil Gedanken, die bisherige Version auf null zu stellen und einen neuen Auftritt zu ordern. Was logischerweise Geld, Zeit und Arbeit kostet…
Wir halten Sie auf dem Laufenden.

rdg.

10.06.21 - Farbsortiment für Bheim-Aufkleber erweitert...

Die beliebten Aufkleber gibt es jetzt auch in schwarz und weiß.

Hier könnt Ihr einen Blick auf die neuen Aufkleber werfen...

Bisher gab es die Aufkleber nur in den Bischmisser Farben gelb und grün.
In letzter Zeit war des Öfteren der Wunsch nach diesen Aufklebern in „neutralen“ Farben an uns herangetragen worden, insbesondere weil grün oder gelb nicht zur Autofarbe oder zur sonstigen Aufklebefläche passte.

Wir freuen uns über jeden, der seine Zugehörigkeit zu unserem Ort zeigen will, und bieten die Aufkleber deshalb jetzt in vier Varianten an: wie bisher in grün und gelb, ab sofort zusätzlich in schwarz und weiß.

Die Aufkleber sind zum Preis von 3,50 € / Stück vor Ort im Schreibwarengeschäft „Ecke Kunterbunt“ und an der Tankstelle Quack erhältlich.
Die Aufkleber können auch unter info@bischmisheim.de bestellt werden. Zum Preis von 3,50 € zuzüglich Versandgebühr werden sie dann zugesandt.

 

30.03.16 - Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Während der letzten Vorstandsitzung des "Elferrates" haben wir beschlossen, dass es eine gute Idee ist, wenn der Kulturring eine Facebook-Seite hat.

Und hier ist sie:
https://www.facebook.com/kulturringbischmisheim/

Ziel der Seite ist es, relevante Infos der Vereine und Institutionen, die dem Kulturring angehören, zu verbreiten.

Also schaut auch mal auf Facebook vorbei und teilt, likt und kommentiert...