Bischmisheim ist auf der Höh
nur eine Trennlinie

Ein herzliches Willkommen in Bischmisheim...

Bischmisheim

Bischmisheim ist ein Stadtbezirk der Landeshauptstadt Saarbrücken, im schönen Saarland gelegen. Der Ort liegt auf dem Höhenrücken rechts der Saar, etwa fünf Kilometer östlich der Innenstadt von Saarbrücken und gehört zu den ältesten Orten des Saarlandes. Bischmisheim ist einer der landschaftlich am schönsten gelegenen Stadtteile von Saarbrücken. Von der Stelle des Wasserhochbehälters auf der Gemarkung "Steinacker" bietet sich ein herrlicher Rundblick über weite Teile des Saarlandes und in das kaum sechs Kilometer entfernte Lothringen.

In diesem beschaulichen Stadtteil, der sich seine Identität über viele Jahre erhalten hat und dessen Entwicklung gepflegt wurde, leben heute etwa 4300 Einwohner. Nicht ohne Grund haben sich die "Bischmisser", wie die Einwohner im Volksmund genannt werden, den Wahlspruch "Bischmisheim ist auf der Höh!" auf die Fahnen geschrieben. Denn Bischmisheim ist nicht nur aus geographischer Sicht, sondern auch von sportlicher, kultureller und auch kulinarischer Seite auf der Höh'.

Das Wahrzeichen des Ortes ist unbestritten die Schinkelkirche. Das im Ortskern gelegene klassizistische Oktogon ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Wer den Weg hoch nach Bischmisheim gefunden hat, weiß sehr genau, was der Ort ganzjährig zu bieten hat:

  • eine gute Infrastruktur, die die Bedürfnisse des täglichen Bedarfs abdeckt
  • ein breitgefächertes Vereinsangebot, das Aktivitäten für jeden Geschmack bereithält
  • traumhafte Wanderwege mit beliebten Ausflugszielen
  • interessante Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Dorffest, das Erntedank- und Grumbeerfeschd oder der traditionelle Weihnachtsmarkt

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß beim "Surfen" durch Bischmisheim!

News

08.10.20 - Landeshauptstadt wirbt mit Bischmisheim

Landeshauptstadt wirbt mit Bischmisheim

Sollte es Ihnen noch nicht aufgefallen sein: Die Landeshauptstadt wirbt mit diesem Foto unserer Schinkelkirche inmitten des herbstlichen Kirchgartens für sich und seine 20 Stadtteile. Welche Ehre! Unter dem Titel „Saarbrücken. Dein Stadtteil. Deine Stadt.“ sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich die Ausstellung im Rathaus Sankt Johann vom 7. Oktober bis 7. November anzuschauen. Zitat: „Die Ausstellung nimmt Sie mit auf eine historische Tour zu „20 mal Geschichte - 20 mal Saarbrücken“. Ausgewählte Dokumente und Fotos aus dem Stadtarchiv geben Einblicke in die Entwicklung, die Eigenheiten und die Veränderungen der einzelnen Stadtteile.“ Und nicht nur das: Wir sind zudem eingeladen, unsere Ideen und Wünsche für Saarbrücken und seine Stadtteile zu äußern. Wie soll sich unserer Meinung nach z.B. Bischmisheim weiterentwickeln, welche Projekte sind uns wichtig, um Saarbrücken bzw. Bischmisse noch lebens- und liebenswerter zu machen. Der Kulturring hat deshalb Kontakt zum Bürgerreferenten aufgenommen. Und würde sich freuen, wenn Sie als Bischmisheimerin oder Bischmisheimer Ihre Vorschläge gerne über uns an die Stadtverwaltung weitergeben würden. Der Kulturring bemüht sich derzeit verstärkt um einen Jugendraum, um (finanzielle) Unterstützung beim Umzug der Brennerei von der Kreuz- in die Hochstraße inkl. Erweiterungsbau, um die Errichtung von Stelen mit historischen Fotos unseres Dorfes usw.
Ein bisschen stolz dürfen wir schon darauf sein, dass ein Foto unserer historischen Kirche, die in knapp zwei Jahren ihren 200. Geburtstag feiern wird, für die Werbekampagne ausgewählt wurde. Danke den Verantwortlichen.

07.10.20 - Ein Dach über dem Kopf…

Ein Dach über dem Kopf…

… haben seit einiger Zeit die Kundinnen und Kunden der Tankstelle Quack in der Hauptstraße 36 in Bischmisheim. Ende 2017 hat Wolfgang Quack - unterstützt von seiner Familie: Mutter Wilma, Vater Olaf, Schwester Nadine und seiner Tante, Frau Deckarm, - die lange schon geplante Idee umgesetzt und die „Freie Tankstelle plus Kfz-Service“ eröffnet. Wieder eröffnet, um genau zu sein. Denn zuvor gab es an gleicher Stelle diese Einrichtung unter dem Namen Volkmer Herresthal. Inzwischen ist die Station fest in Bischmisheim etabliert und zieht Kundinnen und Kunden von nah und fern an. Da der Service bei Wolfgang Quack und Familie groß geschrieben wird, haben sie rechtzeitig vor der dunklen und regenreichen Herbst- und Winterzeit ihren Zapfsäulen ein Dach verpasst. Mit dem schützenden Dach über dem Kopf kann jetzt auch bei Regenwetter in aller Gemütsruhe getankt werden. Die erneute Eigeninitiative der Quacks wird gut angenommen, die Leute sind für diese Verbesserung dankbar. Und bei Beleuchtung ist das orangene Dach zudem ein echter Hingucker, manche sprechen schon von einer neuen Attraktion in unserem Dorf. Fazit von Olaf: „Ohne die Mithilfe der ganzen Familie würde das Alles nicht funktionieren!“

04.10.20 - Der Obst- und Grtenbauverein informiert...

Der Obst- und Grtenbauverein informiert...

Wie jedes Jahr läßt die Menge der gelieferten Äpfel nach, so dass das Keltern nicht mehr rentabel ist. Wir haben deshalb beschlossen, die Saison nach Ablauf der kommenden Woche zu beenden und nur noch zwei Termine für die späten Äpfel anzubieten.  Falls Sie also noch Äpfel bringen wollen:
 
Letzte Annahmetage:
Montag, 5.10. und Mittwoch, 7.10.20, jeweils 17.00 bis 18.30 Uhr
und
Montag, 19.10. und Mittwoch, 21.10.20, jeweils 17.00 bis 18.30 Uhr

Der 21.10.20 ist also der allerletzte Annahmetag für dieses Jahr.
 
Der fertige Saft kann je nach Menge entweder sofort mitgenommen oder am jeweils folgenden Samstag von 10.30 bis 12.00 Uhr  abgeholt werden. 

30.09.20 - Danke Corona!

Danke Corona!

Spinnen die jetzt beim Kulturring? Nein und dennoch haben Sie richtig gelesen. Danke Corona - dieser Gedanke ging nicht nur mir am letzten Sonntag durch den Kopf, an dem total verregneten und nasskalten Sonntag, an dem eigentlich unser Bischmisser Grumbiere-Feschd um und in Bischmisheim stattfinden sollte. Wir hatten es nach Rücksprache mit den beteiligten Vereinen und sonstigen Partnern frühzeitig abgesagt. Was allen nicht leicht gefallen war, hatten insbesondere die normalerweise mit viel Hingabe, Einsatz und Freude beteiligten Vereine mit den erhofften Einnahmen für ihre sonstigen Aktivitäten gerechnet. Aber die Corona-Pandemie hatte landesweit für eine Absage von Großveranstaltungen gesorgt. Als wir jetzt das miese Wetter am eigentlichen Festtag gesehen und erlebt haben, hat es z.B. Rolf Hippchen (Sängerchor) auf den Punkt gebracht: „Nichts (Corona) ist so schlecht, dass es nicht doch für etwas Gutes taugt. Wir wären wohl heute auf all unseren Sachen sitzen geblieben.“ Dieser Gedanke kam vielen Vereinen und ihren Helferinnen und Helfern angesichts des vielen Regens. Insofern „Danke Corona“. Denn ohne die Pandemie hätten wir am letzten September-Sonntag ansonsten ziemlich bedröppelt in die tief hängenden Wolken geschaut und vergeblich auf fröhliche Besucherinnen und Besucher gewartet. Nach dem abrupten Abbruch 2018 - u.a. mit Gewitter und Starkregen am Nachmittag - hatten wir zwar auf eine erfolgreiche Neuauflage 2020 gehofft. Aber so gesehen, kann man sich wirklich bei Corona bedanken… Wir sind zwar überhaupt nicht abergläubisch, aber es wäre das 13. Grumbierefeschd gewesen.

Die Erfahrungen der letzten Jahre lassen uns im Hinblick auf das nächste Bischmisser Grumbierefeschd auf einen neuen Versuch bereits in 2021 - anstelle des Zwei-Jahres-Rhythmus - und dann zu einem früheren im September-Sonntag Ausschau halten… Aber noch ist es zu früh für konkrete Pläne.

Keine „Großveranstaltungen“ im Rest des Jahres

Auch die bereits zum zweiten Mal verschobene Mitgliederversammlung (erst März, dann September) wartet noch auf einen neuen Termin. Das für den 15. September anberaumte informelle Treffen des Gesamtvorstandes im Nebenraum des Gasthauses Bürgerhof/Matze fand nur in ganz kleinem Kreise statt. Neben dem vollständig erschienenen Geschäftsführenden Vorstand - Heike, Corinna, Rolf - nahmen leider nur Marie-Luise und Iris teil. Munter, informativ und unterhaltsam war es dennoch. Leider hatten wir in Sachen Weihnachtsmarkt auch keine positive Nachrichten zu erörtern. Denn derzeit sind alle „Großveranstaltungen“ in den letzten Monaten des Jahres 2020 abgesagt: Grumbierefeschd, Martinsumzug und leider auch der Weihnachtsmarkt. Einige Vereine planen kleinere Veranstaltungen und werden darüber in den kommenden Wochen informieren. Somit geht der hoffnungsvolle Blick ins Jahr 2021!

Gesucht: Jugendraum

Unabhängig von den abgesagten Veranstaltungen suchen wir immer noch einen geeigneten Raum für die Bischmisheimer Jugend. Und zwar in Zusammenarbeit mit JUZ-United, dem Verband der Jugendzentren. Wer einen entsprechenden Raum für Treffen unserer Jugendlichen anbieten kann - bitte melden. Die behördlich unterstützten Jugendzentren kümmern sich um die Organisation. Wo wir vom Kulturring Bischmisheim helfen können, sind wir gerne dabei.

28.09.20 - Sparkasse: Es gibt keine Lex Bischmisheim

Sparkasse: Es gibt keine Lex Bischmisheim

Wer erwartet hat, dass wir nach dem Gespräch „Bischmisheimer Vereine - Sparkassen-Vorstand“ triumphierend von einer Rücknahme der kompletten Schließung unserer Filiale seitens des Geldinstituts berichten können, wird restlos enttäuscht sein. „Es gibt keine Lex Bischmisheim - wie es auch keine Lex Fischbach etc. geben wird“ so die klare Aussage des Bank-Repräsentanten - eine dennoch ernüchternde Bilanz nach 75 Minuten offenem und gutem Gespräch. Mit der Zusicherung, die Automaten so lange zugänglich und nutzbar für die Bischmisheimer Kundinnen und Kunden zu halten, bis die Immobilie in der Kirchstraße verkauft ist. Und zusätzlich mit dem Versprechen, mit der Volksbank den Kontakt mit dem Ziel einer möglichen Übereinkunft für die Aufstellung eines „Sparkassen-Automaten“ in der ebenfalls von Personal verwaisten Schalterhalle der VVB in der Kreuzstraße zu intensivieren. Immerhin…

Gute Atmosphäre

Das Gespräch fand sozusagen auf neutralem Boden statt: im Gemeindehaus mit ausreichend Platz und Abstand für die acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Danke an die Verantwortlichen Karsten Siegel und Andreas Risto. Den Termin 21. September 2020, 17.00 Uhr hatte dankenswerterweise SPD-Stadträtin Esther Lipka in ihrer Eigenschaft als Verwaltungsratsmitglied der Sparkasse Saarbrücken organisiert. Nachvollziehbar, dass sie sich in der Diskussion weitgehend zurückhielt. Als Vertreter der Sparkasse war Vorstandsmitglied Frank Saar u.a. zuständig für Organisationsfragen des Geldinstituts und zudem designierter Nachfolger des derzeitigen Vorstandsvorsitzenden Hans-Werner Sander nach Bischmisheim gekommen; für die Bischmisheimer Vereine diskutierten die beiden Vorsitzenden der AWO, Marie-Luise Wilhelm und Elke Jung, der Vorsitzende des Sängerchores, Rolf Hippchen, Esther Lipka und Philipp Stalter für den SPD-Ortsverein, CDU-Stadträtin Dr. Christel Weins sowie der Vorsitzende des Kulturrings, Rolf-Dieter Ganz.

Die Situation der Sparkasse im allgemeinen und die der Filiale im Besonderen


Zunächst erläuterte der Gast die aktuelle Situation der Sparkasse Saarbrücken und die Beweggründe für die Schließung. Da war die Rede von „dramatischen Veränderungen“ in den Geldgeschäften auf Grund der Digitalisierung und des Niedrigzins, von „dramatischem Rückgang der Kundenkontakte - so besuche pro Stunde nur noch ein Kunde die Filiale“ - von Regulierungserfordernissen und dass demzufolge von Seiten der Verantwortlichen der Sparkasse Anpassungen an die aktuelle Situation notwendig seien. „Filialen standen lange im Mittelpunkt, aber der dramatische Rückgang der Nutzung“ zwinge die Bank zum Handeln. Von den von dieser „Anpassungswelle“ betroffenen Zweigstellen hätte Bischmisheim die geringste Nutzung ausgewiesen, so Frank Saar. Corona sei zudem „als eine Art Beschleuniger“ registriert worden. Man hätte vor der Überlegung gestanden, die Filiale im Mai noch einmal zu öffnen, um sie kurz danach wieder schließen zu müssen - das hätte man der Kundschaft nicht zumuten wollen. Die Perspektive für Automaten habe sich durch die Zunahme der Bankgeschäfte via Computer ebenfalls verschlechtert - abgesehen von den Kosten und der notwendigen Erneuerung im Zeitraum von 8 bis 9 Jahren aufgrund neuerer Sicherheitsmaßnahmen. Dass der Briefschlitz zugeklebt werden musste, sei ebenfalls eine Sicherheitsmaßnahme gewesen. „Sie glauben ja nicht wie fantasievoll Überweisungsformulare u.a. aus dem darunter befindlichen „Korb“ gefischt werden…“

Hoffnung auf Koop mit der VVB

Dass unser Gegenüber jede Kritik unsererseits geschickt gekontert hat, will ich ihm hier zugestehen. Dennoch war nicht alles überzeugend. Insbesondere unsere Hinweise, dass die Schließung vor allem zu Lasten der älteren und nicht mehr so mobilen Bürgerinnen und Bürger ginge - vor dem Hintergrund, dass Geschäfte Bargeldzahlung bevorzugen - konnte er zwar nachvollziehen, machte aber Alternativen geltend. „Auch Senioren nehmen Kontakte auf digitalen Wegen an.“ Zudem stünden öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung. Dass die rückläufige Nutzung der Filiale auch mit den für die Kundschaft komplizierten Öffnungszeiten - wir erinnern uns mo + die nachmittags, mi geschlossen, do + fr morgens - in Zusammenhang stehe, wollte er so nicht gelten lassen. Es wären aber schon erste Maßnahmen nach Auswertung der Nutzerzahlen gewesen. Überlegungen, mobile Einrichtungen auch für Bischmisheim in Erwägung zu ziehen, kämen als Maßnahme für unseren Stadtteil mit seiner Nähe zu Brebach und zur Stadt nicht in Betracht. Sie seien eher für Gegenden mit geringer Bevölkerung sinnvoll. Auf die provokative Frage „Was unterscheidet Sie noch von Online-Banken?“ wies Frank Saar auf die vielfältigen Kontaktmöglichkeiten bis hin zu Hausbesuchen hin. „Unsere Beratung für Ihre individuellen Anliegen ist auch in Zukunft gewährleistet. Anruf genügt. Wir kümmern uns darum.“ Dass wir gerade auf diesem Punkt beharrten („Ältere Menschen werden immer mehr entmündigt…“), führte wie eingangs erwähnt immerhin zur Zusicherung, dass das Selbstbedienungscenter vorerst weiterhin genutzt werden könnte. Für die Unterbringung eines Automaten im Schaltraum der VVB machte er uns nicht allzu große Hoffnungen. Dennoch wolle er sich darum bemühen. Es sei eben unausweichlich, dass „die Bequemlichkeit (mit einer Zweigstelle vor Ort, Anm. des Autors) für sehr wenige Menschen künftig entfällt“.

Aufklärung tat not


Einen Zahn hat mir Frank Saar gleich am nächsten Tag gezogen. Ich hatte mich - sehr verärgert - darüber beklagt, als treuer Kunde - seit über 50 Jahren - nicht einmal ein Schreiben von der Sparkasse erhalten zu haben. Und auch keine Antwort auf mein Schreiben als Kulturring-Vorsitzender an den Vorstand. „So solle die Kommunikation nicht laufen.“ So seine spontane Einlassung. Und nach Prüfung konnte Frank Saar feststellen, dass ich nicht in Bischmisheim sondern in Brebach gelistet bin. Wie und wann das erfolgte, das werde ich in den nächsten Tagen zu klären versuchen. Andere Kundinnen und Kunden waren per Brief vor der Zeitungsveröffentlichung informiert worden. Danke für die Aufklärung.

Sobald wir Näheres über die Bemühungen von Frank Saar erfahren, werden wir das Ergebnis hier veröffentlichen. Inzwischen liest und hört man von weiteren Protesten gegen die Teil- und/oder Totalschließungen. Aber ein Einlenken ist kaum zu erwarten.

rdg

03.07.20 - Nur noch wenige B’heim-Masken im Angebot

Nur noch wenige B’heim-Masken im Angebot

Auch wenn die Maskenpflicht in Gaststätten ab Ende Juni aufgehoben wird, bleiben noch genügend Bereiche, in denen das Tragen von Mund-Nase-Masken weiterhin vorgeschrieben ist. Und man benötigt mehr als eine Maske, wenn man viel in der Öffentlichkeit unterwegs ist oder auf Reisen ist. Deshalb weist der Kulturring Bischmisheim darauf hin, dass noch ein kleiner Restbestand der von ihm angeschafften Masken zum Preis von 4,- Euro pro Stück im Schreibwarengeschäft „Ecke Kunterbunt“ und in der Tankstelle Quack zum Kauf angeboten wird. Beide Partner des Kulturrings hatten dankenswerterweise den Verkauf übernommen. Zur Erinnerung: Diese Masken sind Unikate mit dem Bischmisheimer Rehbock-Logo inkl. Internet-Adresse und der mundartlichen Empfehlung „BLEIWEN XUND“. Übrigens: Mancheine/r hat eine Maske erworben, um die gute Idee des Kulturrings zu honorieren - als Souvenir oder sollte uns eine zweite Welle heimsuchen.

rdg.

11.06.20 - Gedanken-Sammel-Danke-Bitte-Bäumchen an der Schinkelkirche

Gedanken-Sammel-Danke-Bitte-Bäumchen an der Schinkelkirche

Die Ev. Kirchengemeinde hat an der Schinkelkirche ein Gedanken-Sammel-Danke-Bitte-Bäumchen aufgestellt. Wenn Sie Lust haben, schreiben Sie Ihre Gedanken, Ihren Dank und Ihre Bitten an Gott auf einen Zettel und hängen ihn ans Bäumchen. Im nächsten  Gottesdienst werden Ihre Gedanken in die Gebete aufgenommen.

Ein Dank  an Christel Weins für diese Anregung!

PS. Bitte vorab Hände desinfizieren...

16.05.20 - Wenn Du uns mal wieder sehen willst ...

Wenn Du uns mal wieder sehen willst ...

... ein genial(l)er Gottesdienst zum Sonntag Rogate aus der Schinkelkirche Bischmisheim. Ein GoDi für alle Generationen, groß und klein, alt und jung rund um das Thema "beten".
Den Gottesdienst findet Ihr unter: https://youtu.be/hz-l2wV82mg

Alle weiteren Gottesdienste sind auch auf dem Youtube-Kanal der Kirchengemeinde zu finden: https://www.youtube.com/channel/UCqpNDozBWindezq9iuya3Fw

23.04.20 - Mund- und Nasenabdeckungen

Mund- und Nasenabdeckungen

Zwei engagierte Bischmisheimerinnen, Kirsten Maurer-Wagner und Nicole Weiermüller, nähen Mund- und Nasenabdeckungen! Wer noch eine solche Mundabdeckung benötigt, kann sich gerne per WhatsApp oder telefonisch bei den Mädels melden. Die Abdeckungen können auch verschickt werden.

Kontakt
Kirsten: 0177.2425621
Nicole: 0157.32486865

Die Beiden fertigen die Abdeckungen gegen eine Spende für den Wunschbaum Dillingen.

Spenden
Der Wunschbaum Dillingen ist eine Initiative der Katholischen Kirchengemeinde Hl. Sakrament Dillingen. Das engagierte Team unterstützt nun während der Corona-Pandemie bedürftige Menschen mit Lebensmittelgutscheinen. Durch den Erwerb einer Mund- / Nasenabdeckung und der dafür geleisteten Spende helfen Sie also nicht nur sich selbst, sondern schenken Hofnung und Solidarität.

Spendenkonto
Kath. Kirchengemeinde Hl. Sakrament I Aktion Wunschbaum
Kontonummer: DE27 5935 0110 1370 0367 56
Verwendungszweck: Mund-/ Gesichtsabdeckung
oder
Nicole Weiermüller
Kontonummer: DE39 5905 0101 0610 7608 86
Verwendungszweck: Aktion Wunschbaum - Mund-/ Gesichtsabdeckung

18.03.20 - Nachbarschaftshilfe Bischmisheim eingerichtet

Nachbarschaftshilfe Bischmisheim eingerichtet

Die besonderen Herausforderungen der Corona-Virus-Krise erfordern besondere Maßnahmen. Deshalb haben die beiden großen Kirchen - Evangelische Kirche Bischmisheim und Katholische Kirche St. Theresia Schafbrücke/Bischmisheim - in Zusammenarbeit mit Vereinen des Kulturrings Bischmisheim und den örtlichen Gastronomiebetrieben heute die „Nachbarschaftshilfe Bischmisheim“ eingerichtet.


Ziel dieser Initiative sind Hilfsangebote vertrauter Einrichtungen und Personen an Mitbürgerinnen und Mitbürger, die von den Einschränkungen im Rahmen der sich rasch ausbreitenden Pandemie am stärksten betroffen sind:

  • ältere Menschen, die zur Risikogruppe gezählt werden müssen
  • Menschen, die krankheitsbedingt eingeschränkt sind
  • Berufstätige, die Probleme bei der Betreuung ihrer Kinder und anderer Angehörigen haben.


Die Bischmisheimer Gastronomen haben ihr Angebot bereits angepasst:
Das Gasthaus "Zur Linde" (Telefon 0681/894659) bietet einen Liefer- und Abholservice ausgewählter Speisen; im Gasthaus "Bürgerhof/Matze" (0681/85794620) können nach telefonischer Bestellung bestimmte Speisen gegen Bezahlung abgeholt werden.
Weitere Infos auf den Homepages der Gasthäuser:
> Zur Linde
> Bürgerhof / Matze

Das Gasthaus "Turnerheim" hat schweren Herzens beschlossen, seinen Betrieb vorübergehend zu schliessen. Sobald die Krise überstanden ist, ist das Turnerheim-Team wieder für Sie da!


Zur Umsetzung der Nachbarschaftshilfe brauchen wir auch Menschen, die bereit sind, zu HELFEN!

Wer Hilfe bei Einkäufen und Besorgungen benötigt oder wer helfen möchte, der möge sich telefonisch oder per Mail an folgende Adressen wenden:
Karsten Siegel  _  0176 34821087 _  karsten.siegel@ekir.de
Rolf-Dieter Ganz   _  0172 6777009  _  marlies.rolf@googlemail.com

 

30.03.16 - Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Während der letzten Vorstandsitzung des "Elferrates" haben wir beschlossen, dass es eine gute Idee ist, wenn der Kulturring eine Facebook-Seite hat.

Und hier ist sie:
https://www.facebook.com/kulturringbischmisheim/

Ziel der Seite ist es, relevante Infos der Vereine und Institutionen, die dem Kulturring angehören, zu verbreiten.

Also schaut auch mal auf Facebook vorbei und teilt, likt und kommentiert...