Bischmisheim ist auf der Höh
nur eine Trennlinie

Ein herzliches Willkommen in Bischmisheim...

Bischmisheim

Bischmisheim ist ein Stadtbezirk der Landeshauptstadt Saarbrücken, im schönen Saarland gelegen. Der Ort liegt auf dem Höhenrücken rechts der Saar, etwa fünf Kilometer östlich der Innenstadt von Saarbrücken und gehört zu den ältesten Orten des Saarlandes. Bischmisheim ist einer der landschaftlich am schönsten gelegenen Stadtteile von Saarbrücken. Von der Stelle des Wasserhochbehälters auf der Gemarkung "Steinacker" bietet sich ein herrlicher Rundblick über weite Teile des Saarlandes und in das kaum sechs Kilometer entfernte Lothringen.

In diesem beschaulichen Stadtteil, der sich seine Identität über viele Jahre erhalten hat und dessen Entwicklung gepflegt wurde, leben heute etwa 4300 Einwohner. Nicht ohne Grund haben sich die "Bischmisser", wie die Einwohner im Volksmund genannt werden, den Wahlspruch "Bischmisheim ist auf der Höh!" auf die Fahnen geschrieben. Denn Bischmisheim ist nicht nur aus geographischer Sicht, sondern auch von sportlicher, kultureller und auch kulinarischer Seite auf der Höh'.

Das Wahrzeichen des Ortes ist unbestritten die Schinkelkirche. Das im Ortskern gelegene klassizistische Oktogon ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Wer den Weg hoch nach Bischmisheim gefunden hat, weiß sehr genau, was der Ort ganzjährig zu bieten hat:

  • eine gute Infrastruktur, die die Bedürfnisse des täglichen Bedarfs abdeckt
  • ein breitgefächertes Vereinsangebot, das Aktivitäten für jeden Geschmack bereithält
  • traumhafte Wanderwege mit beliebten Ausflugszielen
  • interessante Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Dorffest, das Erntedank- und Grumbeerfeschd oder der traditionelle Weihnachtsmarkt

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß beim "Surfen" durch Bischmisheim!

News

22.11.22 - Bischmisheimer Weihnachtsmarkt am 03. und 04.12.22

Wir freuen uns, nach zweijähriger Pause wieder zum Weihnachtsmarkt einladen zu können!

Der Weihnachtsmarkt findet - wie gewohnt - am 2. Adventswochenede, also am 03. und 04.12.2022, statt. Wegen der Bauarbeiten im Garten vor unserer Schinkelkirche müssen wir allerdings mit Sack und Pack umziehen: Der Weihnachtsmarkt 2022 wird unweit vom bisherigen Marktplatz auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr in der Schulstraße veranstaltet.

Plakat

Alle Mitwirkenden werden auch nach dem Ortswechsel für ein stimmungsvolles, adventliches Ambiente und der Jahreszeit gemäße Angebote sorgen.

Mit von der Partie sind:

  •     Bienenverein
  •     Freiwillige Feuerwehr
  •     Fußballverein 09
  •     Gestüt Brunnenhof
  •     Obst- und Gartenbauverein
  •     Orchesterverein
  •     Reitclub St. Georg
  •     SPD Bischmisheim
  •     Verein der Motorsportfreunde


Weitere Infos zum Angebot der Vereine werden im Flyer zum Weihnachtsmarkt veröffentlicht!
Informieren Sie sich auch auf der Facebook-Seite des Kulturrings Bischmisheim.

 

01.11.22 - Grumbeerwette von 1987 Vorläufer der „Herbstzeit“ ?

Auf Grund meines an gleicher Stelle veröffentlichten Rückblicks auf die trotz des miesen Wetters erfolgreiche „Herbstzeit auf der Höh’ - ein Sonntag zum Wandern und Genießen“ am ersten Oktober-Sonntag erinnerte mein Nachbar Bruno Karg sich und uns an eine Veranstaltung vor 35 Jahren, die als ein Vorläufer der 2003 vom damaligen Kulturring unter Leitung von Rainer Otto ins Leben gerufenen „Erntedank- und Grumbeerfeste“ gelten kann.

Die Erinnerung geht also zurück ins Jahr 1987. Hauptpersonen waren die unvergessenen Bischmisser Ilse Wagner (Chefin der Landfrauen) und Klaus Maurer (Ur-Bischmisser und Mitglied im Kulturring). Ausgangspunkt eine am Dorfgemeinschaftsabend von Maurer angestoßene Wette mit den Landfrauen. „Der Mann mit der Batschkapp“ (die er lange vor Dudenhöffer trug) hatte bezweifelt, ob die am heimischen Herd und im Garten erfolgreichen Landfrauen „auch auf dem Acker ihren Mann stehen können“. Niemand wunderte sich, dass die temperamentvolle Chefin dieser rührigen Gemeinschaft sofort einschlug. So begannen schon bald die Vorbereitungen. Am Samstag, 19. September 1987 war es soweit, wie ein Plakat von damals belegt: Ab 14.00 Uhr sollte „am Ende der bebauten Hochstraße“ die sog. „Bischmisser Grumbeerernde“ stattfinden. Neben den Landfrauen - „bewaffnet“ mit Schippen und Spaten - war der fröhlich musizierende Orchesterverein bei dem Umzug von der Dorfmitte zum Ende der Hochstraße beteiligt; viel Volk begleitete den Umzug bis zu dem von Landwirt Horst Schmeer zur Verfügung gestellten Acker, auf dem die Kartoffelpflanzen ihrer Bestimmung entgegen wuchsen. 80 der insgesamt 240 Vereinsmitglieder ernteten den 1.250 qm großen Kartoffelacker in Rekordzeit ab. Das Ergebnis: Zwölf Zentner, die noch am gleichen Tag zugunsten der Lebenshilfe „Obere Saar“ verkauft wurden. Dass bei dieser Aktion nicht nur der Schweiß floss, war für alle Beteiligten von vornherein klar. „Für Klaus Maurer“, so lesen wir in der „Saarbrücker Zeitung“ vom 22. September 1987, „bedeutete der „Sieg der Landfrauen“ mehrstündiger Küchendienst bei der Adventsfeier der Landfrauen“.

Erinnerungsfoto 1

Erinnerungsfoto 2
Erinnerungsfoto 3
Erinnerungsfoto 4
Erinnerungsfoto 5

Damit wäre ich bei den Quellen für diese Geschichte, deren Wiedergeburt wir zunächst Bruno Karg und seinem Archiv verdanken und die die von ihm benannten „Zeitzeugen“ de Wagner Rudi, de Strass Rudi und de Bäsel Paul bestätigen können. Weitere Beweise im  Familienalbum von Renate Wagner mit vielen Fotos von dieser besonderen Kartoffelernte - inkl. eines Berichts aus der SZ. Das führte schließlich zu Zeitungsartikeln, die zu meiner Überraschung in meinem Archiv schlummerten: unter der Überschrift „Ackern bei der Kartoffelernte“ kündigte die SZ das Ereignis am 15.09.87 an; „Kartoffel-Wette - Schweiß floss in Strömen“ hieß es am 22.09. Autor beide Male H. Hitzelsberger, der ständige Chronist dörflicher Ereignisse.

Einige Parallelen - Kartoffeln im Mittelpunkt, immerhin zwei Vereine dabei, ein Tag zum Wandern und Genießen wie 2022 und ein Feld gegenüber der sog. „Festwiese“ - könnten tatsächlich dafür sprechen, diese Grumbeerwette als einen Vorläufer für die späteren Erntedank- und Grumbeerfeste bzw. das Bischmisser Grumbierefeschd zu werten. Es hat allerdings weitere 16 Jahre bis zum Start des ersten Erntedank- und Grumbeerfestes gedauert.                                                                                                          


rdg.

13.10.22 - Bischmisheim BLEIBT auf der Höh’

„Bischmisheim bleibt auf der Höh’! Nachdem das von mir mit ins Leben gerufene 1.Bischmisser Grumbeerfeschd 2003 ein voller Erfolg war, sind weitere zehn erfolgreiche Veranstaltungen dieser Art gefolgt.  In unserer so schnelllebigen Zeit muss sich ein Verein aber auch geänderten Rahmenbedingungen anpassen. Dies ist dem Vorstand des Kulturrings und seinen angeschlossenen Vereinen mit seiner diesjährigen Aktivität in beeindruckender Weise gelungen. Und dies unter sehr widrigen Witterungsverhältnissen. Dank an alle, die sich engagiert haben. Dank aber auch an alle Besucherinnen und Besucher, dass sie uns die Treue gehalten haben. Lieber Kulturring: weiter so unter dem Motto "Bischmisheim bleibt auf der Höh’“.

Mit diesen Worten würdigte Rainer Otto, langjähriger Marketing-Direktor der SAARLAND Versicherungen und erfolgreicher Vorsitzender des Kulturrings Bischmisheim um die Jahrtausendwende, die Neuauflage des unter seiner Leitung vor 19 Jahren gegründete „Erntedank- unn Grumbeerfeschd“ im Saarbrücker Stadtteil Bischmisheim. Im Faltblatt zum 1. Fest heißt es u.a. „Als die Idee … in einer Sitzung des Kulturrings geboren wurde, waren alle gleich Feuer und Flamme“. Und an der begeisterten und begeisternden Mitarbeit der Vereine, der Kirchen und der Gastronomiebetriebe hat sich bei der nunmehr elften Auflage auch unter den notwendigerweise geänderten Voraussetzungen und Bedingungen - nicht nur nach Meinung des damaligen Initiators (s.o.) - nichts geändert. Weder unter dem Vorstand mit Delf Slotta noch mit Rolf-Dieter Ganz an der Spitze. Politische Prominenz - ob als Schirmherren oder als Besucher - konnten sich vor Ort von den Aktivitäten der Rehböcke überzeugen - ob Regionalverbandsdirektor Peter Gillo (2011) oder Bezirksbürgermeister Daniel Bollig (2016), ob die Bundestagsabgeordnete Josephine Ortleb (2018) oder Innenminister Reinhold Jost (2022). Eigentlich sollte das Erntedankfest alle zwei Jahre im Wechsel mit dem Dorffest (1984 - 2012) stattfinden. Leider ging es nach 15 glanzvollen Veranstaltungen mit diesem Fest in der Hauptstraße zwischen Schinkelkirche und Tankstelle aus verschiedenen Gründen nicht weiter; eine Alternative auf dem Turnplatz fand keine Mehrheit, so dass das „Bischmisser Grumbiere-Feschd“ fortan Einheimische und ihre Gäste in und um unser Dorf versammelte. Corona bremste die Veranstalter zuletzt 2020 aus, so dass als Nachfolger die „Herbstzeit auf der Höh’ - ein Sonntag zum Wandern und Genießen“ aus der Taufe gehoben wurde.

Foto vom Fest 1
Foto vom Fest 2
Foto vom Fest 3
Foto vom Fest 4
Foto vom Fest 5
Foto vom Fest 6
Foto vom Fest 7
Foto vom Fest 8
Foto vom Fest 9
Foto vom Fest 10

Wie bei der Gründung 2003 waren auch diesmal 20 Organisationen am Start - die beiden Kirchen, die drei Gasthäuser und 15 Vereine. Alle waren mit viel Engagement dafür - bis auf den Wettergott. Nachdem er (oder sie oder…) schon 2018 mit Sturm, Regen, Blitz und Donner für einen vorzeitigen Abbruch gesorgt hatte, regnete es am ersten Oktober-Sonntag des Jahres konsequenterweise von Anfang bis Ende und darüber hinaus. Wie Hohn mag es in den Augen der Veranstaltergemeinschaft und ihrer Gäste geklungen haben, als der Wetterbericht für den Tag danach strahlende Sonne voraussagte. Doch an ein Verschieben oder gar an eine Absage dachte keiner der Beteiligten. Abgesehen davon, dass der große organisatorische Aufwand vom Genehmigungsverfahren über den Aufbau, den Einkauf der Ware, den Helferinnen- und Helfereinsatz bis hin zu sonstigen Vorbereitungen auf diesen Sonntag und nur auf diesen Sonntag ausgerichtet waren. „Das ziehen wir jetzt durch“ sagten sich die leidgeprüften Aktivisten, setzten ihre Feiertagsmine auf und zeigten sich von der gastfreundlichsten Seite. Trotz des scheußlichen Wetters hat einer Umfrage zufolge keiner der Standbetreiber seinen Einsatz bereut; selbst wenn der erhoffte Umsatz nicht an allen Ständen dem vergangener Feste entsprach. Wohl dem, der seinen Besucherinnen und Besuchern ein Dach über dem Kopf anbieten konnte… Selbst Neuling „Walderlebniscamp“ (Christian Straß) war mit der Premiere zufrieden - das Stockbrot war auch für mich eine leckere Entdeckung. Leider mussten vor allem für die Kinder geplante Angebote wegen des Dauerregens und Krankheit einiger Aktiver ausfallen. Nach der Herbstzeit gingen beim Kulturring zahlreiche Dankschreiben ein - inkl. der Vorfreude auf 2023 bei besserem Wetter… So geht der Dank des Vorstands an alle für den Einsatz unter schwierigen Bedingungen - angefangen vom Gottesdienst bis zum Absacker unter einem Zeltdach oder „Sonnenschirm“…. „Nur die Harten kommen in den Garten“ - dieses Sprichwort passte zu allen, die trotz Dauerregen gutgelaunt am Start waren und bis zum Ende geblieben sind. Der Dank geht ebenfalls an die Auf- und Abbau-Teams, die vor und nach dem Fest ihren freien Samstag für die Gemeinschaft geopfert haben.
Alle Helferinnen und Helfer haben sich ein großes Lob verdient. Auch wenn im Ortskern Geschäfte, Gasthäuser, Geldinstitute schließen - wir lassen uns nicht unterkriegen. Wie schrieb uns Rainer Otto ins Stammbuch: „Bischmisheim BLEIBT auf der Höh’!

rdg.                                                                                                                  

 

20.01.22 - Wir suchen weiter historische Fotos

Es ist eigentlich ganz einfach, wie das Beispiel der Fotos von Werner Diener zeigt.

Foto 1
Foto 2

Den Werner - er wird im Februar 86 -  kenne ich aus unserer gemeinsamen Zeit bei den Alten Herren des FV 09 Bischmisheim und in jüngster Zeit als Mitspieler beim Boule der „uralten Herren“ mittwochs neben unserer Schinkelkirche. Bei seinem täglichen Dorfspaziergang drückte er mir als Kulturring-Vorsitzenden dieser Tage zwei alte Fotos in die Hand: eine Postkarte vermutlich aus den 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts mit vier kleinen Ansichten von Bischmisheim (Kirche/Gemeindehaus, ein Geschäftshaus Auf der Witz, Straße oberer Geisberg, Gesamtaufnahme) und ein 8 x 4 cm großes bzw. kleines Schwarz-Weiß-Foto, das ihn mit seiner Familie vor der Höckerlinie zeigt. Eine Zahl auf der Rückseite belegt, dass die Aufnahme (Fotograf ?) aus dem Jahre 1941 stammen dürfte. Zunächst habe ich beide Bilder mit dem Handy abfotografiert. Dann unseren Fachmann für diese Zeit und die entsprechenden baulichen Aktivitäten Patrik Frank informiert. Wir kennen uns aus dem Geschichtsstammtisch, zu dem ich im Frühjahr wieder einladen werde. Patrik hat viele überraschende Dokumente aus der Zeit vor 80/90 Jahren und tauscht sich seit Jahren mit Sammlern und Forschern im In- und Ausland aus.

Jedenfalls war er von dem Familienfoto sofort begeistert. „Blickwinkel ist unterhalb der heutigen Autobahnbrücke, Bereich unterhalb Friedhof mit Blickwinkel Gartenstraße. Oben ganz im Hintergrund die heutige Brebacher Straße.“ Ich war sprachlos über die Entdeckungen des Experten. „Man kann oben rechts die Scharte eines Bunkers erkennen. Es ist die bislang einzig Aufnahme des intakten Bunkers WH 386 (mit einer Panzer-Abwehr-Kanone)…“ Nach Rücksprache mit Werner Diener überließ ich die Fotos Patrik zum professionellen Einscannen und konnte die „Originale“ gleich danach dem Eigentümer zurückgeben. Bei den fünf Personen auf dem Bild im Privatbesitz handelt es sich um seine Eltern, seine Schwester Helma, seinen Cousin und ihn selbst als kleinen Bub ganz links. Inzwischen hat mir Werner weitere Fotos aus dieser Zeit geliehen, die das gleiche „Schicksal ereilen“ wird: ausleihen, abfotografieren, einscannen und zurück an den Eigentümer.  

Ich bin mir sicher, dass noch viele solcher „Schätze“ in Schubladen, Schuhkartons etc. auf dem Speicher oder im Keller oder gar in einem Album fein säuberlich eingeklebt bei Ihnen, liebe Bischmisheimerinnen und Bischmisheimer „schlummern“. Geben Sie sich einen Ruck, schauen Sie nach und leihen Sie uns Ihre alten Fotos, so lange noch jemand erklären kann, was und wen sie zeigen. Das ist ganz einfach und ohne Risiko für Sie und ihre Bilder.
Vielen Dank vorab.

Rolf-Dieter Ganz

13.06.21 - Probleme mit Fotos bei bischmisheim.de

Probleme mit Fotos bei bischmisheim.de

Ausnahmsweise, so ist man derzeit geneigt zu sagen, sind weder die Minister Jens Spahn noch Andreas Scheuer an dieser Misere schuld. Auch Corona können wir dafür nicht verantwortlich machen: Unsere Internet-Seite www.bischmisheim.de scheint sich von der virtuellen Welt zu verabschieden! Unser Experte Jochen Pollex stellt lakonisch fest: „Bei dieser veralteten Version war das irgendwann zu erwarten. Sie hat eigentlich länger gehalten als gedacht…“  Aufgefallen ist das Problem der Geschäftsführerin des Kulturrings und „Einstellerin vom Dienst“, Heike Hippchen, als sie am 10. Juni Fotos zu den Beiträgen „Neue Aufkleber“ und „Bischmisser Momente Mai“ hochladen wollte. Zwar habe das Contentmanagement noch ein OK signalisiert, um dann die Fotos nur noch in einer zerstörten Version zu zeigen. Alle Versuche scheiterten. Heikes ernüchternde Wahrnehmung: „Unsere Seite ist dabei, den Geist aufzugeben.“ Die halbwegs gute Nachricht: Die Texte nimmt das System nach wie vor an und setzt sie auch wie gewünscht um - siehe die Startseite unseres Auftritts. Heike Hippchen hatte  gleich eine vorübergehende Lösung des Problems parat: Texte hier, Fotos bei Facebook. Ich konnte mich überzeugen, dass das, auch ohne bei Facebook zu sein, funktioniert. Währenddessen versucht Jochen Pollex zu retten was zu retten ist. Und der Vorstand - inkl. Kassiererin Corinna Miller - macht sich derweil Gedanken, die bisherige Version auf null zu stellen und einen neuen Auftritt zu ordern. Was logischerweise Geld, Zeit und Arbeit kostet…
Wir halten Sie auf dem Laufenden.

rdg.

10.06.21 - Farbsortiment für Bheim-Aufkleber erweitert...

Die beliebten Aufkleber gibt es jetzt auch in schwarz und weiß.

Hier könnt Ihr einen Blick auf die neuen Aufkleber werfen...

Bisher gab es die Aufkleber nur in den Bischmisser Farben gelb und grün.
In letzter Zeit war des Öfteren der Wunsch nach diesen Aufklebern in „neutralen“ Farben an uns herangetragen worden, insbesondere weil grün oder gelb nicht zur Autofarbe oder zur sonstigen Aufklebefläche passte.

Wir freuen uns über jeden, der seine Zugehörigkeit zu unserem Ort zeigen will, und bieten die Aufkleber deshalb jetzt in vier Varianten an: wie bisher in grün und gelb, ab sofort zusätzlich in schwarz und weiß.

Die Aufkleber sind zum Preis von 3,50 € / Stück vor Ort im Schreibwarengeschäft „Ecke Kunterbunt“ und an der Tankstelle Quack erhältlich.
Die Aufkleber können auch unter info@bischmisheim.de bestellt werden. Zum Preis von 3,50 € zuzüglich Versandgebühr werden sie dann zugesandt.

 

30.03.16 - Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Während der letzten Vorstandsitzung des "Elferrates" haben wir beschlossen, dass es eine gute Idee ist, wenn der Kulturring eine Facebook-Seite hat.

Und hier ist sie:
https://www.facebook.com/kulturringbischmisheim/

Ziel der Seite ist es, relevante Infos der Vereine und Institutionen, die dem Kulturring angehören, zu verbreiten.

Also schaut auch mal auf Facebook vorbei und teilt, likt und kommentiert...