Bischmisheim ist auf der Höh
nur eine Trennlinie

Ein herzliches Willkommen in Bischmisheim...

Bischmisheim

Bischmisheim ist ein Stadtbezirk der Landeshauptstadt Saarbrücken, im schönen Saarland gelegen. Der Ort liegt auf dem Höhenrücken rechts der Saar, etwa fünf Kilometer östlich der Innenstadt von Saarbrücken und gehört zu den ältesten Orten des Saarlandes. Bischmisheim ist einer der landschaftlich am schönsten gelegenen Stadtteile von Saarbrücken. Von der Stelle des Wasserhochbehälters auf der Gemarkung "Steinacker" bietet sich ein herrlicher Rundblick über weite Teile des Saarlandes und in das kaum sechs Kilometer entfernte Lothringen.

In diesem beschaulichen Stadtteil, der sich seine Identität über viele Jahre erhalten hat und dessen Entwicklung gepflegt wurde, leben heute etwa 4300 Einwohner. Nicht ohne Grund haben sich die "Bischmisser", wie die Einwohner im Volksmund genannt werden, den Wahlspruch "Bischmisheim ist auf der Höh!" auf die Fahnen geschrieben. Denn Bischmisheim ist nicht nur aus geographischer Sicht, sondern auch von sportlicher, kultureller und auch kulinarischer Seite auf der Höh'.

Das Wahrzeichen des Ortes ist unbestritten die Schinkelkirche. Das im Ortskern gelegene klassizistische Oktogon ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Wer den Weg hoch nach Bischmisheim gefunden hat, weiß sehr genau, was der Ort ganzjährig zu bieten hat:

  • eine gute Infrastruktur, die die Bedürfnisse des täglichen Bedarfs abdeckt
  • ein breitgefächertes Vereinsangebot, das Aktivitäten für jeden Geschmack bereithält
  • traumhafte Wanderwege mit beliebten Ausflugszielen
  • interessante Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Dorffest, das Erntedank- und Grumbeerfeschd oder der traditionelle Weihnachtsmarkt

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß beim "Surfen" durch Bischmisheim!

News

30.08.18 - Über 30.000 € Spenden bei „Ein Dorf für Fünf“

Über 30.000 € Spenden bei „Ein Dorf für Fünf“

Wie schon beim Spendenaufruf zugunsten eines Treppenlifts für die an Multipler Sklerose erkrankte Ulla Lorson, aktives Mitglied des Orchestervereins Bischmisheim, 2016/17 war die Spendenbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger des Saarbrücker Stadtteils im Rahmen der Aktion „Ein Dorf für Fünf“  nach dem Familiendrama in diesem Frühsommer wieder erfreulich groß. Die Welle der Hilfsbereitschaft erfasste Privatpersonen, Vereine, Firmen und schwappte über die Grenzen Bischmisheims hinaus. Kurz nach der Tragödie mit tödlichem Ausgang Ende Mai übernahm die AWO Saarland die Organisation der Spenden und richtete dazu ein Sonderkonto bei der Sparkasse Saarbrücken ein. Darauf gingen bis letzte Woche insgesamt 30.000 € an Spenden ein, die Landesgeschäftsführer Holger Wilhelm (früher Bischmisheim und Mitglied des FV 09) in Form eines Spendenschecks Annette Theis vom Jugendamt des Regionalverbandes stellvertretend für die Kinder der Familie übergab.

Die Nachricht von diesem schrecklichen Ereignis vor rund drei Monaten, bei dem die fünf Kinder im Alter zwischen drei und 17 Jahren ihre Mutter verloren hatten, erschütterte die Menschen in Bischmisheim und weit darüber hinaus. Aber sofort engagierten sich Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Geschäfte in Bischmisheim und sammelten für die Hinterbliebenen. Der Landesverband der Arbeiterwohlfahrt stellte sich mit seiner AWO-Saarland-Stiftung zur Verfügung und sorgte für einen ordnungsgemäßen Ablauf der Sammlungen. Wie bereits Anfang Juni an dieser Stelle berichtet, kümmerten sich Manuela Klippel-Kimmling, Josefine Gessinger und die Vorsitzende der AWO und Vorstandsmitglied des Kulturrings, Maie-Luise Wilhelm, um die Spenden. Josefine Gessinger nutzte das Relegationsspiel der 1. Mannschaft des FV 09 gegen die SG Körprich-Bilsdorf an Fronleichnam in Friedrichweiler zum Sammeln. Kulturringvorsitzender Rolf-Dieter Ganz hatte die rund 900 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Halbzeit per Lautsprecher-Durchsage um Spenden gebeten. Diese Initiative wurde mit einer Gesamtspende von 700 € belohnt. Als die Rehböcke den Aufstieg in die Verbandsliga im 11-m-Schießen schafften, spendeten die Spieler um Kapitän Eric Fuhr ihre Siegprämie. Unser Foto entstand bei der Übergabe des 500-€-Schecks durch den Spielführer der Rehböcke an Marie-Luise Wilhelm (Mitte) und Elke Jung (l.), beide vom Vorstand der AWO Bischmisheim, im Rahmen des ersten Heimspiels in der Rehbock-Arena am 12. August.

Während das Jugendamt die Kinder betreut, erfüllt die AWO, wie uns Holger Wilhelm verriet, mit dem Geld „beispielsweise kleine besondere Wünsche der Kinder und legt Sparbücher für sie an“.
Und es darf weiter gespendet werden - sowohl in die Spendendosen in den Bischmisheimer Geschäften als auch auf das Spendenkonto (IBAN DE63 5905 0101 0000 7195 00).
So wie dies auch der Kulturring Bischmisheim und weitere über 120 Privatpersonen, Firmen und Vereine bisher getan haben.  

07.09.17 - Gesucht: Westwall-Fotos im Rahmen des „Geschichtsstammtischs“

 Gesucht: Westwall-Fotos im Rahmen des „Geschichtsstammtischs“

Obwohl die Sommerpause der Initiative des Kulturrings Bischmisheim zur Ergründung der jüngeren Geschichte unserer Gemeinde noch andauert und ein neuer Termin für den nächsten „Geschichtsstammtisch“ noch nicht festgelegt ist, geht die Arbeit in kleineren Gruppen weiter. Gerade letzten Sonntag traf sich auf Initiative von Horst Schmeer eine kleine Gruppe mit den „Stammtischlern“ Willi Hussong, Patrik Frank und Rolf-Dieter Ganz im Hause „Hof in den Birken“. Bestens versorgt von der Chefin des Hauses mit Grumbeersupp un Quetschekuche öffnete der Hausherr sein Schatzkästlein mit allerlei historischen, teilweise über 100 Jahre alten Dokumenten und Fotos, die der Vorsitzende des Kulturrings mit den Worten kommentierte: „Einfach sagenhaft, was Sie über die Jahrzehnte bewahrt haben.“ Auch die übrigen Anwesenden kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Zumal die älteren Herren und Damen - neben Frau Schmeer auch die Schwester von Willi Hussong, Frau Gusenburger - viele Anekdoten rund um die Bilder und Texte zu erzählen wussten. Der Kulturring bleibt selbstverständlich an dem Thema und der Recherche der letzten 100 Jahre dran und wird demnächst zu einem neuen Termin einladen.

Ein konkretes Anliegen hat in diesem Zusammenhang Patrik Frank, wohnhaft Feldstraße, Telefon 0681/98 90 90 95. Obwohl er bereits über einen beachtlichen Fundus an Bildern, Skizzen und weiteren Unterlagen über den Westwall in und um Bischmisheim verfügt, sucht er weiter nach Dokumenten - siehe sein Poster, das in unserer Gemeinde aushängt. Es ist davon auszugehen, dass noch etliche unveröffentlichte Bilder von Westwallanlagen, Bunkern und ähnlichen Überbleibseln in privaten Schubladen oder Dokumentenmappen in Bischmisheim, sicher auch in der nächsten Umgebung in Brebach und Ensheim schlummert. Wer in diesem Zusammenhang etwas anzubieten hat, sollte sich zeitnah an Patrik Frank wenden. Er garantiert im Auftrag des Kulturrings nach Sichtung und evtl. Reproduktion der Fotos und Dokumente die unbeschädigte Rückgabe. Sollte es zu Veröffentlichungen im Internet oder in gedruckter Form kommen, werden die Besitzer logischerweise namentlich erwähnt.
Also, schauen Sie mal nach, ob bei Ihnen nicht noch das ein oder alte Foto vom Beginn und der Mitte des vorigen Jahrhunderts vorhanden ist. Manchmal werden diese Erinnerungsstücke ja in einem alten Schuhkarton aufgehoben und geraten somit in Vergessenheit. Wir wollen diese „Schätze“ heben und der Nachwelt erhalten.

30.03.16 - Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Während der letzten Vorstandsitzung des "Elferrates" haben wir beschlossen, dass es eine gute Idee ist, wenn der Kulturring eine Facebook-Seite hat.

Und hier ist sie:
https://www.facebook.com/kulturringbischmisheim/

Ziel der Seite ist es, relevante Infos der Vereine und Institutionen, die dem Kulturring angehören, zu verbreiten.

Also schaut auch mal auf Facebook vorbei und teilt, likt und kommentiert...