Bischmisheim ist auf der Höh
nur eine Trennlinie

Ein herzliches Willkommen in Bischmisheim...

Bischmisheim

Bischmisheim ist ein Stadtbezirk der Landeshauptstadt Saarbrücken, im schönen Saarland gelegen. Der Ort liegt auf dem Höhenrücken rechts der Saar, etwa fünf Kilometer östlich der Innenstadt von Saarbrücken und gehört zu den ältesten Orten des Saarlandes. Bischmisheim ist einer der landschaftlich am schönsten gelegenen Stadtteile von Saarbrücken. Von der Stelle des Wasserhochbehälters auf der Gemarkung "Steinacker" bietet sich ein herrlicher Rundblick über weite Teile des Saarlandes und in das kaum sechs Kilometer entfernte Lothringen.

In diesem beschaulichen Stadtteil, der sich seine Identität über viele Jahre erhalten hat und dessen Entwicklung gepflegt wurde, leben heute etwa 4300 Einwohner. Nicht ohne Grund haben sich die "Bischmisser", wie die Einwohner im Volksmund genannt werden, den Wahlspruch "Bischmisheim ist auf der Höh!" auf die Fahnen geschrieben. Denn Bischmisheim ist nicht nur aus geographischer Sicht, sondern auch von sportlicher, kultureller und auch kulinarischer Seite auf der Höh'.

Das Wahrzeichen des Ortes ist unbestritten die Schinkelkirche. Das im Ortskern gelegene klassizistische Oktogon ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Wer den Weg hoch nach Bischmisheim gefunden hat, weiß sehr genau, was der Ort ganzjährig zu bieten hat:

  • eine gute Infrastruktur, die die Bedürfnisse des täglichen Bedarfs abdeckt
  • ein breitgefächertes Vereinsangebot, das Aktivitäten für jeden Geschmack bereithält
  • traumhafte Wanderwege mit beliebten Ausflugszielen
  • interessante Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Dorffest, das Erntedank- und Grumbeerfeschd oder der traditionelle Weihnachtsmarkt

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß beim "Surfen" durch Bischmisheim!

News

20.11.20 - Essbares Bischmisheim - schon bald möglich

Essbares Bischmisheim - schon bald möglich

Kann man Bischmisheim essen? Werden Sie möglicherweise fragen, wenn Sie die Überschrift lesen. Man kann in Bischmisheim essen, und zwar sehr gut - siehe unsere Infos zu den aktuellen Angeboten (bestellen, abholen bzw. bringen lassen) unserer drei Gastronomie-Betriebe „Linde“, „Matze“ und „Turnerheim“. Doch was verbirgt sich hinter dem Titel „Essbares Bischmisheim“? Vielleicht kennen Sie diese internationale Initiative, die in Deutschland in Kassel und Andernach vor mehr als zehn Jahren ihren Anfang genommen hat. Hierzulande unterstützen verschiedene Träger - u.a. Grünamt der Landeshauptstadt Saarbrücken und Interreg - Kreavert - „essbare Stadt - soziale Integration“ - das Projekt der „essbaren Städte“, deren Vertreter sich heute (19.11.20) auf dem Turnplatz in Bischmisheim auf Initiative von Christel Weins (CDU-Bischmisheim) und unseres Bezirksbürgermeister Daniel Bollig zur Konkretisierung des Plans getroffen haben. Nahziel ist die Errichtung von zwei Hochbeeten auf diesem zentralen Gelände bepflanzt mit Gemüse und Salaten.

Bei diesem Projekt geht es um die Nutzung des örtlichen Raums zum Anbau von Lebensmitteln auf bisher noch brach liegenden Freizeitflächen. Wobei die Trennung von Produktion und Distribution wie ebenso die von Produzent und Konsument aufgehoben wird. D.h. die Flächen können von allen Nutzern abgeerntet werden. Vor Ort ging es im Beisein von Weins und Bollig, von Karl-Heinz Kessel (Grünamt), Hans-Martin Derow (Zentrum für Bildung und Beruf; Kreavert), Philipp Stalter (SPD-Bischmisheim) sowie Vertretern der Vereine OGV und TVB (als Anrainer) unter Leitung des Kulturring-Vorsitzenden - die Wirtin des Gasthauses Turnerheim schaute ebenfalls kurz vorbei - um die Festlegung des Standortes der beiden Hochbeete außerhalb des Biergartens sowie der Zufahrten insbesondere zur Turnhalle. Voraussichtlich schon nächste Woche werden die beiden Beete - 1,20 m lang, 90 cm breit und auf einer Art Palette ruhend - angelegt. Entsprechend der Jahreszeit werden sie jetzt noch vom Grünamt mit Endiviensalaten und Spinat befüllt. Ein Wasserbehälter soll zudem aufgestellt werden, um die Bewässerung der Beete und des Pflanzguts sicherzustellen. Kümmern sollen sich alle Nutzerinnen und Nutzer; wünschenswert wäre die lehrreiche Nutzung - unter Aufsicht und fachkundiger Anleitung - durch die Kinder und Schülerinnen/Schüler der nahen Kita und der Grundschule. Denn die Initiatoren erhoffen sich mit diesen Hochbeeten zudem Ansätze zur Bildung und Inklusion von Bevölkerungsgruppen. Diese gesellschaftspolitischen und sozialen Ziele dienen schließlich allen Bürgerinnen und Bürgern unseres schönen Stadtteils. Möglicherweise werden in naher Zukunft weitere Hochbeete in Bischmisheim errichtet. Wir werden weiter berichten.

rdg.

 

14.11.20 - Von wegen nix los im Dorf…

Von wegen nix los im Dorf…

Der erste Bischmisser, der mir heute morgen (Freitag der 13.) begegnete, meinte nach seinem Gruß achselzuckend: „Is ruhig, nix los im Dorf!“ Mein Hinweis auf die vorgestrige St. Martins-Umzug-Alternative quittierte er mit einem gebrummten „Jo, han ich mitgekriegt!“ Ist ansonsten wirklich nix los im Dorf? Trotz der vielen Baustellen? Kommen Sie mal bei schönem Wetter in die Hochstraße Richtung Feld, Wald und Wiese; da quetschen sich die Autos entlang der Grundstücke inkl. Otto-Hahn-Straße. Aber auch heute morgen auf meinem Weg durchs Dorf gelangen mir einige zufällige Schnappschüsse, die belegen, dass Bischmisheim lebt. Trotz aller Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie.

Nachdem - wie wir hier berichteten - die beiden Gasthäuser „Linde“ und „Turnerheim“ ihren Abhol- und Lieferservice eingerichtet haben, zog Bürgerhof/Matze nach - aber anders als bei der ersten Sicherheitssperre. Doppel-A - Agnes und Axel - bieten seit dem 11.11. von jeweils 12.00 bis 20.00 Uhr aus einem mobilen Grillwagen allerlei lecker zubereitetes Grillgut an. Was wie sie sagten gut angenommen wird. Und ein Gast ergänzte: „Ich musste vorbestellen, soviel Betrieb war hier…“ Sorgen wir also bei Linde, Turnerheim und Matze für Umsatz. Wir wollen ja nach den Einschränkungen auch wieder in den Gaststuben bei einem leckeren Schmaus gemütlich speisen.

Auf der anderen Seite der Hochstraße am Ende des Oberen Geisbergs tut sich auch etwas. Was genau weiß ich nicht. Jedenfalls wurde heute morgen von der Fa. Fey aus Kirkel kräftig gewerkelt - am Gebäude des ehemaligen Café Geisberg. Wir vom Kulturring hatten mal davon geträumt, die Immobilie nach Schließung von Bäckerei und Café in einen Raum für unsere Jugendlichen umfunktionieren zu können. Jetzt haben, wie zu hören war, Pascal Hübschen und Dominik Schäfer dem Leerstand ein Ende bereitet. Näheres werden wir sicher bald erfahren.

„Ja ist denn heute schon Nikolaus“
ist man versucht auszurufen, angesichts des ersten Vorboten auf die kommende Advents- und Weihnachtszeit schräg gegenüber dem Dorfbrunnen am Geisberg auf der Treppe des Hauses von Stefan und Heike Altpeter - letztere unsere Schriftstellerin und Dorfchronistin mit Hang, vor allem den Kindern, die unter den Corona-Einschränkungen besonders leiden, eine Freude zu machen. Was ihr mit dem kleinen Figurenzirkus vorne dran erst recht gut gelungen ist. Als ich heute bei ihr einen Fußpflege-Termin hatte, ja, diesen Service bietet sie ebenfalls an, habe ich dem Nikolaus erst einmal einige Grundnahrungsmittel übergeben - ein lecker Küchlein und ein kleines Fläschchen Cointreau. Der heilige Mann muss ja noch lange da stehen, bis es am 5. und 6. Dezember termingerecht heißt „Nikolaus ist ein guter Mann…“

Schließlich entdeckte ich eine wunderschön blühende Sonnenblume - mitten im November ein eher seltener Anblick. Sie steht vor der ehemaligen Apotheke am Geisberg. Ein herrlicher Lichtblick im sonst eher trüben November. Gehen auch Sie mit offenen Augen durch unser schönes Dorf. Es gibt sicher auch in Ihrem Umfeld etwas Positives zu entdecken…Wie sagte heute Udo Lindenberg so treffend: „Wenn die Welt zu düster ist, dann müssen wir sie eben hell machen!“

rdg.

13.11.20 - St. Martin - in 2020 ist alles anders!

St. Martin - in 2020 ist alles anders!

„Wunderbar, dass Ihr das gemacht habt!“

Ohne zu übertreiben: das Echo auf die St. Martins-Aktion von Evangelischer Kirchengemeinde und Kulturring am Abend des 11. November 2020 zwischen 18.30 und 20.15 Uhr war überwältigend positiv. „Wunderbar und danke, dass Ihr das gemacht habt.“ - Bravo-Rufe aus Vorgärten, von Balkonen und offenen Fenstern, ein großes Hallo und Willkommen zu Ehren der beiden als St. Martin und Bettler gekleideten Reiter(innen) und ihrer kleinen Begleitung schallten durch Bischmisheim. Und viele Bischmisser waren der Bitte gefolgt und hatten Kerzen, Laternen und sonstige dekorative Lichter zu einem kleinen Lichtermeer in den Straßen des Dorfes werden lassen - friedvolle Symbole zu Ehren des Bischofs von Tour, der mit seinem Mildtätigkeit zu einem Vorbild wurde. Manche Laterne kann schon für die kommende Adventszeit stehen bzw. hängen bleiben…

Statt des gewohnten Martins-Umzugs mit den Kindern der Kita Bischmisheim und der Grundschule inkl. ihrer Betreuerinnen sowie einigen Erwachsenen hinter St. Martin und beschirmt von Fackeln tragenden Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr und musikalisch begleitet vom Orchesterverein Bischmisheim blieb es diesmal  bei einer kleinen Gruppe entsprechend der aktuell geltenden AHA-Reglen. Nach der Anmeldung bei unserem Bezirksbürgermeister Daniel Bollig machten sich zwei Gesetzeshüter in der Hauptstraße selbst ein Bild vom Mini-St. Martins-Zug und dem 2-Mann-Begleitschutz in Warnwesten. Die sie begrüssten zugleich darauf hinwiesen: besser einer vor und einer hinter den Pferden. Was nicht immer gelang, weil die Vierbeiner logischerweise schneller waren als der eine Zweibeiner (Rolf-Dieter Ganz); der zweite Mann vom Begleitschutz - Kevin Mandernach - hatte sich etwas Besonderes einfallen lassen und an sein Fahrrad einen kleinen Anhänger mit einer Musikbox angekoppelt - St. Martin-Lieder in einer Dauerschleife. Die Pferde - Kiljan und Klarkur - und ihre Reiterinnen Caro Bauer und Steffi Bahn vom Islandpferdezemtrum Brunnenhof in Bischmisheim blieben trotz Dauerbeschallung friedlich.

Ein weiterer Höhepunkt waren die „Auftritte“ des Bläser-Duos Karsten Siegel und Björn Heimann hin und wieder verstärkt durch einen jungen Musiker, Jona, der bei Björn Trompetenunterricht nimmt. Sie eilten an verschiedene besondere Punkte der Strecke und spielten dort auf - viel Beifall der Anrainer. Mit Start und Ziel Turnplatz ein wunderbarer Einfall, wie die Leute sagten, ein friedliches Miteinander trotz der Abstandsregeln. Ein kleiner Wermutstropfen für die Geisberger: den noch weiteren Weg runter und rauf zum (viel befahrenen Geisberg) heben sich die Veranstalter für 2021 auf…

So bleibt der Dank der Verantwortlichen: an die Adresse der beiden Reiterinnen, die in die Rollen von St. Martin und Bettler geschlüpft waren und viele staunende Blicke und Aahs und Oohs der ihre Laternen schwenkenden Kinder hervorriefen - und sich für weitere gemeinsame Vorhaben anboten; an die Adresse ihrer geduldigen Pferde; Dank gilt weiter den an verschiedenen Stellen immer wieder auftauchenden Musikanten; den Begleitern inkl. der mobilen Musikbox; den „Medien“: Fotograf Werner Johann, Kameramann Jakob Hippchen, Pressewartin Christel Weins, Plakatgestalter Frank Schley und zuletzt aber nicht zuletzt den großen und kleinen Bischmisheimern für ihre Teilnahme, ihre stimmungsvollen Lichter, ihr überaus positives Echo - und dass sie die Einschränkungen beachteten. Manche fanden diese Ehrung von St. Martin sogar schöner als den sonstigen großen Umzug. Aber alle bedauerten, dass es zum Abschluss auf dem Turnplatz kein großes Martins-Feuer der Freiwilligen Feuerwehr Bischmisheim gab - geben durfte. Dennoch und alles in allem ein positives Fazit: die Dorfgemeinschaft hat hervorragend funktioniert. Es war mit Abstand die beste Möglichkeit im Rahmen der Corona-Regeln St. Martin zu feiern.

rdg.

09.11.20 - Abhol-und Lieferservice der Restaurants in Bischmisheim...

Abhol-und Lieferservice der Restaurants in Bischmisheim...

Die Bischmisheimer Gastwirte dürfen keine Gäste mehr empfangen...
... deshalb bieten unsere Wirte wieder Abhol- und Lieferservices an!


Turnerheim

  • Mitnahmeservice: dienstags bis freitag von 12.00 - 14.00 Uhr und von 17:30 - 20:00 Uhr, samstags und montags von 17:00 - 20:00 Uhr, sonntags Ruhetag
  • Sie können nach telefonischer Vorbestellung unter 0681.85904461 bequem mit dem Auto vorfahren, und die Speisen aus dem Fenster entgegennehmen.
  • Dienstags mittags wird auch ausgeliefert.
  • Die Speisekarte ist auf der Internetseite und der Facebookseite des "Turnerheims" einzusehen.


Linde

  • Täglicher Abhol- und Lieferservice (außer dienstags und mittwochs abends) von 12.00 - 14.00 Uhr und von 18:00 - 20:30 Uhr
  • Telefonische Vorbestellung unter 0681.894659
  • Lieferung nach Bischmisheim (frei Haus); nach Brebach, Fechingen, Schafbrücke und Scheidt (2€ Anfahrt)
  • Die Speisekarte ist auf der Internetseite des "Gasthauses Zur Linde" einzusehen.


Matze

  • Ab Mittwoch, dem 11.11.2020 geht es bei "Matze" um die Wurst. Am Imbissstand gibts es von dienstags bis sonntags von 12.00 - 20.00 Uhr verschiedene Grillspezialitäten zum Mitnehmen!
  • Das Angebot ist auf der Internetseite und der Facebookseite von "Matze" einzusehen.


Bitte macht Gebrauch vom Angebot unserer Gastronomen, damit wir nach der Corona-Krise auch noch in gemütlicher Athmosphäre in Bischmisheim ins Restaurant gehen können...

 

09.11.20 - Wer Hilfe braucht, die Nachbarschaftshilfe ist noch aktiv...

Wer Hilfe braucht, die Nachbarschaftshilfe ist noch aktiv...

Die besonderen Herausforderungen der Corona-Virus-Krise erfordern besondere Maßnahmen. Deshalb haben die beiden großen Kirchen - Evangelische Kirche Bischmisheim und Katholische Kirche St. Theresia Schafbrücke/Bischmisheim - in Zusammenarbeit mit Vereinen des Kulturrings Bischmisheim und den örtlichen Gastronomiebetrieben heute die „Nachbarschaftshilfe Bischmisheim“ eingerichtet.


Ziel dieser Initiative sind Hilfsangebote vertrauter Einrichtungen und Personen an Mitbürgerinnen und Mitbürger, die von den Einschränkungen im Rahmen der sich rasch ausbreitenden Pandemie am stärksten betroffen sind:

  • ältere Menschen, die zur Risikogruppe gezählt werden müssen
  • Menschen, die krankheitsbedingt eingeschränkt sind
  • Berufstätige, die Probleme bei der Betreuung ihrer Kinder und anderer Angehörigen haben.

 

Wer Hilfe bei Einkäufen und Besorgungen benötigt oder wer helfen möchte, der möge sich telefonisch oder per Mail an folgende Adressen wenden:
Karsten Siegel  _  0176 34821087 _  karsten.siegel@ekir.de
Rolf-Dieter Ganz   _  0172 6777009  _  marlies.rolf@googlemail.com

11.06.20 - Gedanken-Sammel-Danke-Bitte-Bäumchen an der Schinkelkirche

Gedanken-Sammel-Danke-Bitte-Bäumchen an der Schinkelkirche

Die Ev. Kirchengemeinde hat an der Schinkelkirche ein Gedanken-Sammel-Danke-Bitte-Bäumchen aufgestellt. Wenn Sie Lust haben, schreiben Sie Ihre Gedanken, Ihren Dank und Ihre Bitten an Gott auf einen Zettel und hängen ihn ans Bäumchen. Im nächsten  Gottesdienst werden Ihre Gedanken in die Gebete aufgenommen.

Ein Dank  an Christel Weins für diese Anregung!

PS. Bitte vorab Hände desinfizieren...

16.05.20 - Wenn Du uns mal wieder sehen willst ...

Wenn Du uns mal wieder sehen willst ...

... ein genial(l)er Gottesdienst zum Sonntag Rogate aus der Schinkelkirche Bischmisheim. Ein GoDi für alle Generationen, groß und klein, alt und jung rund um das Thema "beten".
Den Gottesdienst findet Ihr unter: https://youtu.be/hz-l2wV82mg

Alle weiteren Gottesdienste sind auch auf dem Youtube-Kanal der Kirchengemeinde zu finden: https://www.youtube.com/channel/UCqpNDozBWindezq9iuya3Fw

23.04.20 - Mund- und Nasenabdeckungen

Mund- und Nasenabdeckungen

Zwei engagierte Bischmisheimerinnen, Kirsten Maurer-Wagner und Nicole Weiermüller, nähen Mund- und Nasenabdeckungen! Wer noch eine solche Mundabdeckung benötigt, kann sich gerne per WhatsApp oder telefonisch bei den Mädels melden. Die Abdeckungen können auch verschickt werden.

Kontakt
Kirsten: 0177.2425621
Nicole: 0157.32486865

Die Beiden fertigen die Abdeckungen gegen eine Spende für den Wunschbaum Dillingen.

Spenden
Der Wunschbaum Dillingen ist eine Initiative der Katholischen Kirchengemeinde Hl. Sakrament Dillingen. Das engagierte Team unterstützt nun während der Corona-Pandemie bedürftige Menschen mit Lebensmittelgutscheinen. Durch den Erwerb einer Mund- / Nasenabdeckung und der dafür geleisteten Spende helfen Sie also nicht nur sich selbst, sondern schenken Hofnung und Solidarität.

Spendenkonto
Kath. Kirchengemeinde Hl. Sakrament I Aktion Wunschbaum
Kontonummer: DE27 5935 0110 1370 0367 56
Verwendungszweck: Mund-/ Gesichtsabdeckung
oder
Nicole Weiermüller
Kontonummer: DE39 5905 0101 0610 7608 86
Verwendungszweck: Aktion Wunschbaum - Mund-/ Gesichtsabdeckung

30.03.16 - Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Während der letzten Vorstandsitzung des "Elferrates" haben wir beschlossen, dass es eine gute Idee ist, wenn der Kulturring eine Facebook-Seite hat.

Und hier ist sie:
https://www.facebook.com/kulturringbischmisheim/

Ziel der Seite ist es, relevante Infos der Vereine und Institutionen, die dem Kulturring angehören, zu verbreiten.

Also schaut auch mal auf Facebook vorbei und teilt, likt und kommentiert...