Bischmisheim ist auf der Höh
nur eine Trennlinie

Ein herzliches Willkommen in Bischmisheim...

Bischmisheim

Bischmisheim ist ein Stadtbezirk der Landeshauptstadt Saarbrücken, im schönen Saarland gelegen. Der Ort liegt auf dem Höhenrücken rechts der Saar, etwa fünf Kilometer östlich der Innenstadt von Saarbrücken und gehört zu den ältesten Orten des Saarlandes. Bischmisheim ist einer der landschaftlich am schönsten gelegenen Stadtteile von Saarbrücken. Von der Stelle des Wasserhochbehälters auf der Gemarkung "Steinacker" bietet sich ein herrlicher Rundblick über weite Teile des Saarlandes und in das kaum sechs Kilometer entfernte Lothringen.

In diesem beschaulichen Stadtteil, der sich seine Identität über viele Jahre erhalten hat und dessen Entwicklung gepflegt wurde, leben heute etwa 4300 Einwohner. Nicht ohne Grund haben sich die "Bischmisser", wie die Einwohner im Volksmund genannt werden, den Wahlspruch "Bischmisheim ist auf der Höh!" auf die Fahnen geschrieben. Denn Bischmisheim ist nicht nur aus geographischer Sicht, sondern auch von sportlicher, kultureller und auch kulinarischer Seite auf der Höh'.

Das Wahrzeichen des Ortes ist unbestritten die Schinkelkirche. Das im Ortskern gelegene klassizistische Oktogon ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Wer den Weg hoch nach Bischmisheim gefunden hat, weiß sehr genau, was der Ort ganzjährig zu bieten hat:

  • eine gute Infrastruktur, die die Bedürfnisse des täglichen Bedarfs abdeckt
  • ein breitgefächertes Vereinsangebot, das Aktivitäten für jeden Geschmack bereithält
  • traumhafte Wanderwege mit beliebten Ausflugszielen
  • interessante Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Dorffest, das Erntedank- und Grumbeerfeschd oder der traditionelle Weihnachtsmarkt

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß beim "Surfen" durch Bischmisheim!

News

26.01.20 - Zum Tode von Herbert Binkert

Zum Tode von Herbert Binkert

Wir trauern um einen der größten Spieler und Trainer im Saar-Fußball: Am 4. Januar 2020 ist Herbert Binkert im Alter von 96 gestorben. Seine letzte Lebensphase verbrachte er im Caritas Seniorenhaus in Bischmisheim, wo ich ihn namens des FV 09 Bischmisheim und des Kulturrings verschiedentlich besuchte und zu seinen Geburtstagen beglückwünschte. Wenn der amtierende Präsident des Saarländischen Fußballverbandes, Adrian Zöhler, seine „große Fairness“ hervorhob, mit der sich Binkert viele Sympathien auf und neben dem Fußballplatz erworben hatte, dann kann ich das nur bestätigen. Wir hatten beim FV 09 vor Jahren die Idee, am Fußball interessierte Bewohnter des Seniorenhauses zu Heimspielen einzuladen. Charly Prüm, früher AH und Schiedsrichter, war einer der Nutznießer. Und eben Herbert Binkert. Unser „Rund-um-sorglos-Paket“: Rainer Kohl und ich holten Herrn Binkert an der Pforte des Seniorenhauses in Rainers Auto ab und brachten ihn ebenso wieder zurück. Dazwischen hat er sich ein Verbandsspiel angeschaut (leider eine Niederlage der 1. Mannschaft), auf Einladung des Vereins bei prima Wetter Kuchen gegessen und Kaffee getrunken, ehe es wieder zurückging. Pünktlich, wie er sagte, da ihn die Familie seines Sohnes Manfred zum Essen eingeladen hatte. Sein Abschiedsgeschenk für Rainer und mich: Der große, vielleicht größte saarländische Fußballer bot uns das DU an. Was wir natürlich gerne und dankbar annahmen.
Auch wenn er kein Nullneuner war: sein Interesse am 09 war stets vorhanden. Und hatte spätestens begonnen, als er nach Bischmisheim gezogen war. Ich erinnere mich, dass er als Zuschauer beim Nachwuchstraining meinem Sohn Andreas, Ende der 80er Jahre Jugend-Trainer des FV 09, Übungsleiterhefte, die er als Trainer nach wie vor bezog, mit hilfreichen Anleitungen für den Trainingsbetrieb weitergab.

Als ich mich am Abend des 3. Januar beim gemütlichen und zugleich stimmungsvollen Neujahrsempfang des cts-Seniorenhauses nach Herberts Befinden erkundigte, deutete die Antwort schon auf seinen nahen Tod hin: Er sei dabei sich zu verabschieden… Und einen Tag später war es traurige Gewissheit: Herbert Binkert ist tot!

Bei der würdigen Trauerfeier unter Leitung von Pfarrer Karsten Siegel am 15. Januar 2020 in unserer Schinkelkirche war es einem langjährigen Weggefährten vorbehalten, an Herbert Binkerts vornehmlich saarländische Jahre zu erinnern: Ministerpräsident und Bundesminister a.D., Ex-FCS-Vorsitzender und AH-Leiter Reinhard Klimmt, nahm alle Gäste des Trauergottesdienstes auf eine heiter-besinnliche Zeitreise mit. Darunter so prominente Fußballer wie Werner Otto, Horst Zinngraf, Wolfgang Seel und Egon Schmidt, die ihren Mitspieler bzw. Trainer vor seinem letzten Weg die Ehre erwiesen. Danke, Herbert. Und: Schlaf gut!

rdg.
Foto: "Autogrammkarte Binkert: Frank Schley“

25.01.20 - Kindermaskenball des Orchestervereins am 23.02.2020

Kindermaskenball des Orchestervereins am 23.02.2020

Der Orchesterverein Bischmisheim veranstaltet den diesjährigen Kindermaskenball am Sonntag, dem 23.02.2020 ab 14.11 Uhr in der Festhalle Bischmisheim.

Wir heißen alle kleinen und großen Faschingsnarren willkommen!

  •    Musikalischer Auftakt mit dem Orchesterverein
  •    Tanzgruppe "Minix" des Turnvereins
  •    Tanzgruppe "New Kids" des Turnvereins
  •    Kinderschminken
  •    Spiel & Spaß mit Rebecca & Co.
  •    Juniorenmariechen der KG "Die Nassauer"
  •    Kostümprämierung


Für Speisen (Berliner, belegte Laugenstangen, Wiener, ...) und Getränke wird bestens gesorgt sein...
... für unsere kleinen Narren wird es einen Bonbon-Stand im Foyer geben...
... und unsere großen Narren heißen wir auch gerne in der Crémant-Ecke willkommen.

Eintritt: 2,50 € pro Person

Der Orchesterverein freut sich auf Euer Kommen!

24.01.20 - Führung durch die Bischmisheimer Schinkelkirche am 18.02.2020

Führung durch die Bischmisheimer Schinkelkirche am 18.02.2020

Die Stiftung Schinkelkirche Bischmisheim lädt ein!
Führung durch die Bischmisheimer Schinkelkirche mit Vorführung des Lichtkunstprojektes

In Bischmisheim hat sich 2009 die „Stiftung Schinkelkirche Bischmisheim“ konstituiert. Wesentlicher Stiftungszweck ist der Erhalt des berühmten, 1822-1824 von Karl Friedrich Schinkel errichteten evangelischen Gotteshauses, das mit seiner oktogonalen Form aus dem Rahmen der Kirchen in der näheren und weiteren Umgebung fällt und als ein Meisterwerk des Klassizismus und als „der“ Idealbau einer evangelischen Dorfkirche gilt.

Am Dienstag, den 18. Februar, lädt die Stiftung Schinkelkirche Bischmisheim um 18.00 Uhr nach Bischmisheim in die Schinkelkirche ein, um Interessenten zum einen diese faszinierende Bauschöpfung Karl Friedrich Schinkels in allen Einzelheiten nahezubringen. Zum anderen werden der Vorsitzende des Stiftungsrates Delf Slotta gemeinsam mit dem Stiftungsratsmitglied Dr. Gerd Brosowski die Stiftung und deren Arbeit vorstellen sowie das Ende des Jahres 2014 fertiggestellte, spektakuläre Lichtkunstprojekt erläutern und vorführen.


„Die Stiftung Schinkelkirche freut sich darauf, möglichst viele Besucherinnen und Besucher am 12. März in Bischmisheim zur Kirchenführung begrüßen zu dürfen“, so Delf Slotta und Dr. Gerd Brosowski. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Spende zur Förderung der Stiftungsarbeit wird erbeten. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.


Weitere Infos zur Schinkelkirche:

„Keine Maskerade - das Nothwendige der Construction schön gestalten“, so formulierte Karl Friedrich Schinkel den Grundsatz seiner Baukunst. Schinkel, geboren am 13. März 1781 in Neuruppin und gestorben am 09. Oktober 1841 in Berlin, war Architekt in preußischen Diensten und stieg bis zum Baumeister des preußischen Königs auf. Seiner von ihm entworfenen und 1822-1824 erbauten Kirche in Bischmisheim hat er eine spektakuläre Achteckform mit einer umlaufenden Empore im Innern gegeben. Altar, Kanzel und Orgel bilden eine Achse, um die sich die Gemeinde in dichter, aber keineswegs enger Form versammelt. Die Symmetrie der Achteckform, die gefälligen Proportionen der Außenmauern, die leuchtende Tageshelle im Innern verleihen der Kirche eine malerische und doch unaufdringliche Schönheit, eine wohltuende „stille Größe“. Noch heute verkörpert die Kirche die Vorstellungen, welche der größte preußische Baumeister des 19. Jahrhunderts von einer evangelischen Dorfkirche hatte.
 

28.12.19 - Lukas und Eltern sagen „Dankeschön, Bischmisheim“

Lukas und Eltern sagen „Dankeschön, Bischmisheim“

Wieder einmal haben die Bürgerinnen und Bürger von Bischmisheim sowie ihre Gäste aus nah und fern ihre Anteilnahme, ihre Solidarität, ihr großes Herz für die Nöte anderer bewiesen und die über den Kulturring und seine Vereine sowie die Evangelische Kirchengemeinde initiierten Spendenaufruf zugunsten des kleinen Lukas Lagaly mehr als großzügig beantwortet. Konnten wir bereits nach dem Martinsumzug und den dort erzielten Erlösen und Spenden einen symbolischen Scheck über 700 Euro an die strahlenden Eltern übergeben (siehe Foto), so hat auch der Weihnachtsmarkt noch einmal eine schöne Summe in die arg strapazierte Kasse der leidgeprüften Eltern von Lukas „gespült“. Nach Auszählung aller Spenden konnte Geschäftsführerin Heike Hippchen weitere 610 Euro an Familie Lagaly übergeben. Alle Beteiligten, alle Spenderinnen und Spender hoffen, dass Mama und Papa Lagaly damit der Kauf des von Lukas dringend benötigten Medikaments Spinraza, weitere therapeutische Maßnahmen sowie der Umbau der Wohnung zugunsten ihres kleinen Schützlings erleichtert wird.

Namens der Initiatoren der Spendenaktivitäten und der Familie Lagaly bedanken wir uns auf diesem Wege bei allen Spenderinnen und Spendern und wünschen im Auftrag der Eltern und ihres kleinen Sonnenscheins ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr, in dem es insbesondere dem kleinen Lukas hoffentlich besser geht. Wer noch weiter spenden will, kann dies nach wie vor tun. Hier die Daten des Spendenkontos: Deutsche Muskelstiftung, IBAN DE 97 6602 0500 0008 7390 04, Bank für Sozialwirtschaft, Verwendungszweck: Lukas Lagaly.

22.11.19 - Lukas braucht Eure Hilfe!!!

Lukas braucht Eure Hilfe!!!

Hallo,

mein Name ist Lukas Lagaly. Ich wurde am 26.12.2018 geboren und wohne mit meinen Eltern, Julia und Dominik, in Bischmisheim. Das Schicksal hat uns schwer getroffen. Ich leide seit Geburt an der sehr seltenen Erbkrankheit SMA Typ 1, “Spinale Muskelatrophie. SMA ist eine genetisch bedingte neuromuskuläre Erkrankung. Bei ca. 50% der SMA-Patienten  treten erste Symptome bereits in den ersten Lebensmonaten auf (SMA Typ 1). Die Kinder sterben in der Regel vor Vollendung des 2. Lebensjahres durch Versagen der Atemmuskulatur.

Doch es gibt Hoffnung! Seit 2017 gibt es das Medikament “Spinraza, das den Krankheitsverlauf verlangsamt. Dadurch besteht auch für mich die Hoffnung, etwas länger leben zu können. Meine Eltern unterstützen mich, wo es nur geht. Aber leider sind ihre finanziellen Möglichkeiten begrenzt, um mir ein leichteres, würdiges Leben sowie zusätzliche therapeutische Massnahmen zu ermöglichen. Deswegen sammeln Mama und Papa Spenden für mich, um z.B. Hilfsmittel, Zuzahlungen, alternative Therapien oder Umbauten der Wohnung zu finanzieren.

Für Eure Hilfe bekommt Ihr mein glücklichstes Lächeln.
Vielen herzlichen Dank für Eure Unterstützung.
Euer Lukas



Spendenkonto:
Deutsche Muskelstiftung
IBAN: DE97 6602 0500 0008 7390 04
BIC: BFSWDE33KRL
Bank: Bank für Sozialwirtschaft
Verwendungszweck: Lukas Lagaly


Außerdem wird der Kulturing Bischmisheim am Weihnachtsmarkt Spenden für Lukas sammeln. Achtet auf die blauen Spendendosen!!!

07.09.17 - Gesucht: Westwall-Fotos im Rahmen des „Geschichtsstammtischs“

 Gesucht: Westwall-Fotos im Rahmen des „Geschichtsstammtischs“

Obwohl die Sommerpause der Initiative des Kulturrings Bischmisheim zur Ergründung der jüngeren Geschichte unserer Gemeinde noch andauert und ein neuer Termin für den nächsten „Geschichtsstammtisch“ noch nicht festgelegt ist, geht die Arbeit in kleineren Gruppen weiter. Gerade letzten Sonntag traf sich auf Initiative von Horst Schmeer eine kleine Gruppe mit den „Stammtischlern“ Willi Hussong, Patrik Frank und Rolf-Dieter Ganz im Hause „Hof in den Birken“. Bestens versorgt von der Chefin des Hauses mit Grumbeersupp un Quetschekuche öffnete der Hausherr sein Schatzkästlein mit allerlei historischen, teilweise über 100 Jahre alten Dokumenten und Fotos, die der Vorsitzende des Kulturrings mit den Worten kommentierte: „Einfach sagenhaft, was Sie über die Jahrzehnte bewahrt haben.“ Auch die übrigen Anwesenden kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Zumal die älteren Herren und Damen - neben Frau Schmeer auch die Schwester von Willi Hussong, Frau Gusenburger - viele Anekdoten rund um die Bilder und Texte zu erzählen wussten. Der Kulturring bleibt selbstverständlich an dem Thema und der Recherche der letzten 100 Jahre dran und wird demnächst zu einem neuen Termin einladen.

Ein konkretes Anliegen hat in diesem Zusammenhang Patrik Frank, wohnhaft Feldstraße, Telefon 0681/98 90 90 95. Obwohl er bereits über einen beachtlichen Fundus an Bildern, Skizzen und weiteren Unterlagen über den Westwall in und um Bischmisheim verfügt, sucht er weiter nach Dokumenten - siehe sein Poster, das in unserer Gemeinde aushängt. Es ist davon auszugehen, dass noch etliche unveröffentlichte Bilder von Westwallanlagen, Bunkern und ähnlichen Überbleibseln in privaten Schubladen oder Dokumentenmappen in Bischmisheim, sicher auch in der nächsten Umgebung in Brebach und Ensheim schlummert. Wer in diesem Zusammenhang etwas anzubieten hat, sollte sich zeitnah an Patrik Frank wenden. Er garantiert im Auftrag des Kulturrings nach Sichtung und evtl. Reproduktion der Fotos und Dokumente die unbeschädigte Rückgabe. Sollte es zu Veröffentlichungen im Internet oder in gedruckter Form kommen, werden die Besitzer logischerweise namentlich erwähnt.
Also, schauen Sie mal nach, ob bei Ihnen nicht noch das ein oder alte Foto vom Beginn und der Mitte des vorigen Jahrhunderts vorhanden ist. Manchmal werden diese Erinnerungsstücke ja in einem alten Schuhkarton aufgehoben und geraten somit in Vergessenheit. Wir wollen diese „Schätze“ heben und der Nachwelt erhalten.

30.03.16 - Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Während der letzten Vorstandsitzung des "Elferrates" haben wir beschlossen, dass es eine gute Idee ist, wenn der Kulturring eine Facebook-Seite hat.

Und hier ist sie:
https://www.facebook.com/kulturringbischmisheim/

Ziel der Seite ist es, relevante Infos der Vereine und Institutionen, die dem Kulturring angehören, zu verbreiten.

Also schaut auch mal auf Facebook vorbei und teilt, likt und kommentiert...