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18.02.20 - Das Aus für den „Un!politischen Aschermittwoch“ ?

Das Aus für den „Un!politischen Aschermittwoch“ ?

Ist der vierte „Un!politische Aschermittwoch“ am Mittwoch, 26. Februar 2020 ab 19.00 Uhr in der Festhalle Bischmisheim schon die Abschiedsvorstellung des aktuellen Kulturring-Vorstandes? Findet nach den Vorstandswahlen am Dienstag, 17. März 2020 im darauffolgenden Jahr unter Leitung des dann amtierenden weil neu gewählten Vorstandes wieder ein solcher Dorfgemeinschaftsabend statt? Oder ist 2020 mit diesem beliebten Veranstaltungsformat Schluss? Diese Fragen beschäftigen zur Zeit die Ehrenamtler in den unter dem Dach des Kulturrings versammelten 36 Vereine des Stadtteils. Denn nach der Wiederwahl des Elferrats bei der Generalversammlung 2018 - also des dreiköpfigen geschäftsführenden Vorstandes plus der acht stellvertretenden Vorsitzenden - ist die Wahl eines neuen Vorstandes weitgehend offen. Und wer weiß, welche Prioritäten das künftige Team an der Spitze des Kulturrings ab dem Frühjahr 2020 setzen wird. Wie zu erfahren war, soll der Termin für das Bischmisser Grumbiere-Feschd in diesem Jahr immerhin bereits feststehen: Sonntag, 27. September 2020.

Wie auch immer die Wahlen am siebzehnten Dritten ausgehen - Kandidatinnen und Kandidaten vor allem für das Dreigestirn an der Spitze der Dachorganisation werden nach wie vor gesucht - derzeit laufen die Vorbereitungen für den 4. „Un!politischen Aschermittwoch“ auf Hochtouren. Die Säulen des bunten Abends - der Orchesterverein, der Turnverein und der Sängerchor - proben ihre Auftritte. Soviel sei schon verraten: Der Orchesterverein wird unter Leitung von Michael Schmidt zum Abschluss der närrischen Kampagne 2019/20 den Abend karnevalistisch eröffnen. Die „Sixteens“ - Leitung Sandra Hippchen - werden wie gewohnt nach dem Ohren- für einen Augenschmaus sorgen. Und der Sängerchor schlägt ein weiten Bogen von Franz Schubert über Abba zu Elvis Presley. Da dürfen wir sicher sein, dass diese drei Vereine mit ihren Beiträgen für beste Unterhaltung sorgen. Wie in den letzten Jahren wird Rolf-Dieter Ganz - nach Begrüßung und Jahresrückblick - zwischen diesen Auftritten Bischmisser auf die Bühne bitten und interviewen, die mit besonderen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Hier dürfen die Besucherinnen und Besucher gespannt sein, für wen es diesmal heißen wird: „And the Rehbock goes to…“ Zwei besondere Darbietungen können wir hier schon verraten: den des im Vorjahr aus Anlass des 3. Un!politischen Aschermittwochs gegründeten Quartetts „Höhenkoller“ und den des bereits 2019 umjubelten Auftritts der Tanzgruppe „enjoy“, der bei der Prunksitzung der KG Die Nassauer am Valentinsabend umjubelte Premiere hatte.

Dass niemand verdursten oder verhungern wird, dafür sorgen wieder fleißige Helferinnen und Helfer der den Kulturring tragenden Vereine. Der Eintritt ist wie immer frei - um eine großzügige Spende zur Finanzierung der Veranstaltung wird gebeten. Vielleicht lässt sich Mann oder Frau unter dem Eindruck eines munteren bunten Abends dazu verleiten, für ein ehrenamtliches Vorstandsamt zu kandidieren…

rdg.