Bischmisheim ist auf der Höh
nur eine Trennlinie

Ein herzliches Willkommen in Bischmisheim...

Bischmisheim

Bischmisheim ist ein Stadtbezirk der Landeshauptstadt Saarbrücken, im schönen Saarland gelegen. Der Ort liegt auf dem Höhenrücken rechts der Saar, etwa fünf Kilometer östlich der Innenstadt von Saarbrücken und gehört zu den ältesten Orten des Saarlandes. Bischmisheim ist einer der landschaftlich am schönsten gelegenen Stadtteile von Saarbrücken. Von der Stelle des Wasserhochbehälters auf der Gemarkung "Steinacker" bietet sich ein herrlicher Rundblick über weite Teile des Saarlandes und in das kaum sechs Kilometer entfernte Lothringen.

In diesem beschaulichen Stadtteil, der sich seine Identität über viele Jahre erhalten hat und dessen Entwicklung gepflegt wurde, leben heute etwa 4300 Einwohner. Nicht ohne Grund haben sich die "Bischmisser", wie die Einwohner im Volksmund genannt werden, den Wahlspruch "Bischmisheim ist auf der Höh!" auf die Fahnen geschrieben. Denn Bischmisheim ist nicht nur aus geographischer Sicht, sondern auch von sportlicher, kultureller und auch kulinarischer Seite auf der Höh'.

Das Wahrzeichen des Ortes ist unbestritten die Schinkelkirche. Das im Ortskern gelegene klassizistische Oktogon ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Wer den Weg hoch nach Bischmisheim gefunden hat, weiß sehr genau, was der Ort ganzjährig zu bieten hat:

  • eine gute Infrastruktur, die die Bedürfnisse des täglichen Bedarfs abdeckt
  • ein breitgefächertes Vereinsangebot, das Aktivitäten für jeden Geschmack bereithält
  • traumhafte Wanderwege mit beliebten Ausflugszielen
  • interessante Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Dorffest, das Erntedank- und Grumbeerfeschd oder der traditionelle Weihnachtsmarkt

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß beim "Surfen" durch Bischmisheim!

News

11.05.17 - Nacht der Kirchen am 04.06.2017 in der Schinkelkirche Bischmisheim

Nacht der Kirchen am 04.06.2017 in der Schinkelkirche Bischmisheim

Saarbrücker Nacht der Kirchen - auch bei uns in Bischmisheim!

Die Schinkelkirche in Bischmisheim hat am Pfingstsonntag ihre Türen weit geöffnet.
Die Ev. Gesamtkirchengemeinde Saarbrücken-Ost, Kirchengemeindebereich Bischmisheim beteiligt sich an der saarlandweiten „Nacht der Kirchen“ und hat dazu ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet:

20.00 - 20.30 Uhr
Gospelchor des Kirchengemeindebereichs Bischmisheim; Leitung: Andreas Baldauf
„Impressed songs with spirit“,
20.45 - 21.15 Uhr
Posaunenchor des Kirchengemeindebereichs Bischmisheim; Leitung: Björn Heimann
Festliche Barockmusik von Purcell und Susato sowie geistliche Musik von Schubert
21.30 Uhr
Lesung und Präsentation des Lichtkunstprojektes in der Schinkelkirche
22.00 - 23.00 Uhr
Ensemble CAMIRE - Miriam Grapp, Eri Takeguchi, Carolyn Soo, Heidrun Mertes
Musik von G. Ph. Telemann:
–  Sonate in G-Dur aus den „Methodischen Sonaten“, für Violine und Basso continuo
–  Pariser Quartett in e-moll, für Blockflöte, Violine, Cello und Basso continuo
–  Sonate in d-moll, für Viola da gamba und Basso continuo
–  Sonate in f-moll aus den „Getreuen Musicmeister“, für Blockflöte und Basso continuo
–  Triosoante in d-moll, für Blockflöte, Violine und Basso continuo

Die Evangelische Schinkelkirche im Saarbrücker Stadtteil Bischmisheim ist ein klassizistischer Sakralbau des aus dem preußischen Neuruppin stammenden Karl Friedrich Schinkel. Er legte 1824 den oktogonalen Zentralbau mit nachgeahmten korinthischen Säulen, die sowohl das Dach als auch den oberen Rundgang tragen, an. Die klaren, vorgegebenen Formen führen dazu, dass im Innenraum die Maße der Höhe wie auch die der Breite einander entsprechen. Die Dorfkirche, deren Dach, einer Laterne gleichend, den Kirchturm trägt, wurde mit rotem Sandstein errichtet und hat einen schönen Zugang, der links und rechts durch Kastanienbäume gesäumt wird. Betritt man die lichte und helle Kirche, so sieht man auf Altar, Kanzel und Orgel in einer Linie, eine Form, die Martin Luther durch die Schlosskirche in Torgau vorgab, als er Altar und Orgel übereinander anordnete, um die Bedeutung der Verkündigung in Abendmahl und durch die Kirchenmusik hervorzuheben. Um den Altar herum sind Sitzbänke gruppiert, die dazu führen, dass nahezu jeder in gleicher Weise ins zentrale Geschehen der Verkündigung durch Abendmahl, Predigt und Musik einbezogen ist.

10.05.17 - Jubiläumskonzert des Sängerchores am 21.05.2017

Jubiläumskonzert des Sängerchores am 21.05.2017

Der Sängerchor Saarbrücken-Bischmisheim lädt für Sonntag, 21. Mai, 17.00 Uhr in die Festhalle Bischmisheim zu einem Konzert anlässlich seines 150jährigen Bestehens.

Gestaltet wird das Konzert von den Chören des Sängerchores, dem Projektchor des Chor- und Orchesterprojektes „Vorhang auf!“, Ania Konieczny, Sopran und Irina Loscova, Klavier.

Weitere Informationen: www.saengerchor-bischmisheim.de 

09.05.17 - Das Reh im Dorf

Das Reh im Dorf

Ein Reh in Rehbockshausen - was der ein oder andere Dorfbewohner für einen verspäteten Aprilscherz gehalten hat, entspricht den Tatsachen. Ein offensichtlich von freilaufenden Hunden in Angst und Schrecken versetztes Jungtier verirrte sich in der Hauptstraße - siehe die nachfolgende Schilderung der Ereignisse. Die vor allem Anrainer des Geisbergs nachvollziehen können, weil auch sie schon Rehe seitlich vom Pfarrhaus bis an die Straße kommend gesehen haben. Dass dieses junge Reh zudem einer der letzten Besucher unserer inzwischen geschlossenen Apotheke war, sollte uns trotz des Happy ends für den Vierbeiner nicht nur schmunzelnd zurücklassen.


Donnerstag, 27. April 2017, 18 Uhr:
Mein erster Gang nach Feierabend führt mich gewöhnlich in den Nutzgarten hinter unserem Haus in der Hauptstraße, denn wegen der anhaltenden Trockenheit müssen die Aussaaten regelmäßig gegossen werden. Was mich beim Gießen an jenem Abend etwas stutzig machte, war die Tatsache, dass zwei Katzen (eine von uns und eine vom Nachbarn), die sich eigentlich spinnefeind sind, in friedlicher Eintracht und relativ kurzem Abstand zueinander auf einer Mauer saßen und beide in den Nachbarsgarten unterhalb starrten. Den Grund für das ungewöhnliche Verhalten entdeckte ich dann am Zaun: in den Garten von Scheidhauers Haus hatte sich ein junges Reh verirrt, und scheinbar fand es nicht mehr hinaus. Da man lebende Wildtiere normalerweise nicht mitten im Dorf zu Gesicht bekommt, holte ich sogleich telefonisch Rat von einem Experten ein. Patrick Simon, einer der letzten Bauern im Dorf, gab den Tipp, einfach mal bis zum nächsten Morgen zu warten, vielleicht fände  das Reh ja bis dahin aus seiner misslichen Lage. Andernfalls sollte ich mich noch mal melden, dann müsse es eben eingefangen werden.

Freitag, 28. April 2017, 10 Uhr:
Das Reh war am Morgen danach immer noch im Garten gefangen, wirkte sehr verängstigt und ich gab Patrick Bescheid. Sein Kollege Tilman Schwindt, Sohn des Dorfmetzgers und Jäger, nahm sich des Falles an und kam mit Christian Schwarz, um nach dem Tier zu sehen. Doch das hielt sich nun zwei Grundstücke unterhalb auf, im Garten Ebersohl in der Fechinger Straße. Die Eigentümerin war glücklicherweise da, so bekamen die beiden Zugang zum Garten. Dort konnten sie das Reh am Kompost in die Enge treiben, Tilman griff beherzt zu und hielt es an den Hinterläufen fest. Mit Christian an den Vorderläufen setzte sich diese Rehretter-Prozession nun zu Fuß talwärts in Gang – begleitet von den panischen Schreien des Rehs, das natürlich nicht wusste, wie ihm geschah. In Höhe der Reithalle unter der Brücke entließen die Retter dann das Tier in die Freiheit – es lief anschließend in Richtung Tal.

Doch begonnen hat der Irrweg des armen Tieres bereits am Morgen davor …
Das Reh aus der Apotheke?
Als ich die Geschichte über die Reh-Rettung im Dorf erzähle, erfahre ich Folgendes: An besagtem Donnerstagmorgen war genau dieses Reh bereits panisch durch Bischmisheim gelaufen, erstmals bemerkt vor dem Laden „Nägel mit Köpfen“ in der Kreuzstraße. Anschließend sorgte das Reh in der Apotheke für Aufruhr, es öffnete nämlich die Schwingtür der Apotheke selbstständig und durchlief alle Räume, bis es dann nach einer gewissen Zeit durch die offene Tür wieder aus dem Ladenlokal herausfand. Sein weiterer Weg hat es dann wohl zu den Gärten in Richtung Tal getrieben.

Nachdenkliches zum Schluss
Nach Meinung von Tilman Schwindt muss das etwa ein Jahr alte Reh vom Steinacker gekommen sein, andere Wege schließt er aus. Grund für die Panikreaktion waren vermutlich freilaufende Hunde, die das Tier aufgeschreckt haben. Denn nicht wenige rücksichtslose Hundebesitzer (nicht nur die Gassi-Geh-Touristen aus der Großstadt) lassen ihre Vierbeiner in den Rückzugsräumen des Rehwilds - in den Hecken auf dem Steinacker - ungeleint laufen, was genau so schlimm und unverantwortlich ist, wie die Hunde auf die Wiesen ihre Haufen machen zu lassen, die von den Landwirten zur Produktion von Viehfutter genutzt werden. „Die Leute denken, sie zahlen Hundesteuer und können tun und lassen, was sie wollen. Sie lassen Wildtiere leiden und vergiften unsere Futterwiesen und denken allen Ernstes, sie wären tierlieb“, so Tilman Schwindt.

F. Schley, Mai 2017 

05.05.17 - Offene Probe des Orchestervereins am 12.05.2017

Offene Probe des Orchestervereins am 12.05.2017

Offene Probe des Orchestervereins am 12.05.2017 ab 19h im Gasthaus "Zum Reinsche"

Der Orchesterverein ist fester Bestandteil des kulturellen Lebens im Stadtteil Bischmisheim. Sei es bei den Festen im Lauf eines Jahres oder bei den Konzerten des Vereins, die MusikerInnen des Orchesters präsentieren sich gern mit ihrem reichhaltigen Repertoire der Öffentlichkeit.
Doch wie geht es hinter den Kulissen zu? Wie läuft eigentlich eine Probe ab und wie entwickeln die MusikerInnen zusammen mit ihrem Dirigenten Michael Schmidt neue Ideen? In einer öffentlichen und für jeden zum Mitspielen offenen Probe will das Orchester seine Türen öffnen und sich von seiner "privaten" Seite zeigen.

Der Orchesterverein und das Team vom Gasthaus "Zum Reinsche" freuen sich auf viele Gäste bei einem informativen und unterhaltsamen Abend in lockerer Atmosphäre.  Los geht`s am 12.05. ab 19h im Gasthaus "Zum Reinsche", Hauptstraße, Bischmisheim.

20.04.17 - Hauptstraße: Pilzbefall erzwang das Aus für die Birken

Hauptstraße: Pilzbefall erzwang das Aus für die Birken

Letzte Woche in Bischmisheim: Aufregung in der Hauptstraße, der ehemaligen Festmeile unserer Gemeinde. Mitarbeiter des Saarbrücker Grünamtes hatten die beiden Birken rechts und links vom Dorfbrunnen gegenüber vom Gasthaus Zum Reinsche gefällt. Besorgte Bürger meldeten sich beim Kulturring mit der Frage „Musste das sein?“ Und legten hoffnungsvoll nach: „Da wird doch für Ersatz gesorgt?!“ Als ich davon erfuhr, erinnerte ich mich an die Ortsteil-Begehung mit unserer Oberbürgermeisterin Charlotte Britz samt großem Gefolge im Sommer 2015. Damals hatte eine Anwohnerin die Gelegenheit genutzt und ihre Sorge ausgedrückt, von „herabfallenden Zweigen der kränkelnden Birken getroffen zu werden“. Damals hieß es, das Grünamt habe die beiden Bäume „im Auge“ und werde regelmäßig für ausputzen und beschneiden gefährdeter Äste sorgen. Eine neuerliche Untersuchung hat aber nach Auskunft unseres Bezirksbürgermeisters Daniel Bollig jetzt ergeben, dass der Pilzbefall und das damit in Verbindung stehende Absterben der Birken voranschreite und dass es demzufolge mit dem bisherigen Rückschnitt („Ausputzen“) nicht mehr getan sei. Zum Schutz der Passanten, Brunnennutzer und Autos (auch von parkenden Gästen des Gasthauses) mussten jetzt beide Birken gefällt werden.

Wie schon bei der Auffahrt von Brebach nach Bischmisheim waren die Baumfällungen in der Hauptstraße nach einer „umfassenden Gefahrenbeurteilung durch verschiedene Fachleute“ erfolgt. Zum Glück war es auch am Ortseingang von B’heim bei Sachschäden geblieben. Um selbst die zu vermeiden, blieb den Fachleuten „wegen der Erkrankung im mittleren Stammbereich“ jetzt nichts anderes übrig, als die Birken rechts und links vom Dorfbrunnen fällen zu lassen. Sozusagen aus Schaden klug geworden bzw. um ähnlichen Schäden wie in Schafbrücke und Güdingen vorzubeugen, war diese Maßnahme unumgänglich. Zumal - wie Bezirksbürgermeister Bollig auf Anfrage des Kulturrings schreibt - der Standort dieser großen Bäume „an der Kante zwischen Bürgersteig und Hangmauer des Nachbargrundstücks direkt neben einer auch vom Bus befahrenen Straße“ nicht gerade als ideal bezeichnet werden kann.  Bollig Fazit: „Auch bei den beiden Birken am Brunnen haben Mitarbeiter des Grünamtes, die bekanntermaßen eher einen Baum stehen lassen als ihn abzusägen, zur Gefahrenabwehr und aus Haftungsgründen das Fällen der „kranken“ Bäume beauftragt. Zudem soll es (wohl noch im April) für beide Bäume geeignete Nachpflanzungen an gleicher Stelle geben.“ Die z.Zt. noch sichtbaren Stumpen und Wurzeln werden zeitnah mittels einer Spezialfräse entfernt.

Die jetzt kahle Stelle in der „naggisch Hauptstrooß“, wie Bewohner Frank Schley schrieb, sieht in der Tat nicht schön aus. Und Bäume absägen gefällt in der Regel niemandem. Insbesondere wenn dem Laien der bedenkliche Zustand nicht auffällt. Freuen wir uns auf die Nachpflanzungen - und mit den von Heuschnupfen betroffenen Bürgerinnen und Bürgern, dass diese beiden normalerweise jetzt blühenden Birken keinen Schaden mehr anrichten können…

rdg.

28.03.17 - Bundesverdienstkreuz für unseren Mitbürger Werner Karg

Bundesverdienstkreuz für unseren Mitbürger Werner Karg

Kennen gelernt habe ich Werner Karg im Zusammenhang mit dem ungewöhnlichen Geburtstag unserer Gemeinde und dem ebenso ungewöhnlichen Streit, ob Bischmisheim 1996 vor 1400 oder vor 1500 Jahren erstmals urkundlich erwähnt wurde. An Hand vieler historischer Unterlagen konnte er im Rahmen der Feierlichkeiten beim 7. Dorffest den Nachweis führen, dass die Gemeinde mit 1400 Jahren zu den ältesten Dörfern im Saarland gehört. Schon da war mir aufgefallen, dass der damalige Leiter der Geschichtswerkstatt nichts dem Zufall überließ, sondern dass er sich bei seinen Recherchen nur auf belastbares Material verließ. Dieser „rote Faden“ zieht sich durch sein Leben und hat ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande - übrigens als eine der letzten Amtshandlungen von Bundespräsident Joachim Gauck - eingebracht. Im einer Feierstunde im Ministerium für Bildung und Kultur überreichte Kulturminister Ulrich Commercon Urkunde und Orden in Würdigung seines jahrzehntelangen ehrenamtlichen Wirken im Bereich Denkmalpflege. In der sehr persönlich gehaltenen Laudatio hob der Schafbrücker die Leistung des Bischmisheimers hervor: „Werner Karg hat sich auf vielfältige Art und Weise um die Heimatgeschichte seines Wohnortes und der Region verdient gemacht. Wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet… Seine überaus bescheidene und stille Art sowie sein profundes Wissen um die Materie, gepaart mit dem Wunsch, dieses auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, prägen die hervorragende Zusammenarbeit des ehrenamtlich Tätigen mit dem Landesdenkmalamt.“

Bischmisheim verdankt Werner Karg und seiner Arbeit sowie der von gleichgesinnten Mitbürgern eine Reihe von Publikationen. Nach seiner verdienstvollen Tätigkeit als Baukirchmeister als Mitglied des Presbyteriums der Evangelischen Kirchengemeinde Bischmisheim war er mit der Innen- und Außenrestaurierung der Schinkelkirche befasst. Von 1992 bis 2014 war Karg als Mitbegründer und Leiter der Arbeitsgemeinschaft Ortsgeschichte Bischmisheim für viele Veröffentlichungen zur Lokal- und Regionalgeschichte verantwortlich. Aufsätze, Zeitungsartikel, Beiträge in Festschriften, Dokumentationen über die Grenzsteine seiner Heimatgemeinde und weit darüber hinaus - all das entstand teilweise nach harter körperlicher Feldarbeit und intensiver Recherche in den verschiedensten Archiven.

Bezirksbürgermeister Daniel Bollig und der Vorsitzenden des Kulturring Bischmisheim, Rolf-Dieter Ganz, schlossen sich den Glückwünschen an. Wir Bischmisser können stolz auf die Ehrung unseres Mitbürgers sein. Ganz erinnerte daran, dass kürzlich auf Initiative des Kulturrings ein Geschichtsstammtisch gegründet worden sei, der zumindest in bescheidenem Umfang die hervorragende Arbeit von Werner Karg fortsetzen wolle und schließlich durch sein verdienstvolles Wirken inspiriert worden sei. Ohne Werner Kargs wissenschaftlichem Anspruch auch nur annähernd gerecht werden zu können, sei der Kreis, der an den letzten besonders bewegten 100 Jahren im Leben der Gemeinde interessierte sei, z.Zt. dabei, mit Hilfe von Zeitzeugen als erstes größeres Thema das Wirtschafts- und Geschäftsleben seit dem 2. Weltkrieg wieder zu entdecken. Erste Ergebnisse sollten beim Zweiten Geschichtsstammtisch am 9. April 2017 (Bürgerhof Matze) vorliegen.

rdg.

30.03.16 - Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Während der letzten Vorstandsitzung des "Elferrates" haben wir beschlossen, dass es eine gute Idee ist, wenn der Kulturring eine Facebook-Seite hat.

Und hier ist sie:
https://www.facebook.com/kulturringbischmisheim/

Ziel der Seite ist es, relevante Infos der Vereine und Institutionen, die dem Kulturring angehören, zu verbreiten.

Also schaut auch mal auf Facebook vorbei und teilt, likt und kommentiert...