Bischmisheim ist auf der Höh
nur eine Trennlinie

Ein herzliches Willkommen in Bischmisheim...

Bischmisheim

Bischmisheim ist ein Stadtbezirk der Landeshauptstadt Saarbrücken, im schönen Saarland gelegen. Der Ort liegt auf dem Höhenrücken rechts der Saar, etwa fünf Kilometer östlich der Innenstadt von Saarbrücken und gehört zu den ältesten Orten des Saarlandes. Bischmisheim ist einer der landschaftlich am schönsten gelegenen Stadtteile von Saarbrücken. Von der Stelle des Wasserhochbehälters auf der Gemarkung "Steinacker" bietet sich ein herrlicher Rundblick über weite Teile des Saarlandes und in das kaum sechs Kilometer entfernte Lothringen.

In diesem beschaulichen Stadtteil, der sich seine Identität über viele Jahre erhalten hat und dessen Entwicklung gepflegt wurde, leben heute etwa 4300 Einwohner. Nicht ohne Grund haben sich die "Bischmisser", wie die Einwohner im Volksmund genannt werden, den Wahlspruch "Bischmisheim ist auf der Höh!" auf die Fahnen geschrieben. Denn Bischmisheim ist nicht nur aus geographischer Sicht, sondern auch von sportlicher, kultureller und auch kulinarischer Seite auf der Höh'.

Das Wahrzeichen des Ortes ist unbestritten die Schinkelkirche. Das im Ortskern gelegene klassizistische Oktogon ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Wer den Weg hoch nach Bischmisheim gefunden hat, weiß sehr genau, was der Ort ganzjährig zu bieten hat:

  • eine gute Infrastruktur, die die Bedürfnisse des täglichen Bedarfs abdeckt
  • ein breitgefächertes Vereinsangebot, das Aktivitäten für jeden Geschmack bereithält
  • traumhafte Wanderwege mit beliebten Ausflugszielen
  • interessante Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Dorffest, das Erntedank- und Grumbeerfeschd oder der traditionelle Weihnachtsmarkt

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß beim "Surfen" durch Bischmisheim!

News

19.02.18 - Auch der 2. „Un!politische Aschermittwoch“ war ein großer Erfolg

Auch der 2. „Un!politische Aschermittwoch“ war ein großer Erfolg

Schon eine Stunde vor dem offiziellen Beginn trafen die ersten Gäste des „2. Un!politischen Aschermittwochs“ des Kulturrings Bischmisheim am 14. Februar 2018 in der Festhalle ein. „Plätze sichern“, lautete ihr Motto. Denn als das Programm kurz nach 19.00 Uhr begann, war der Saal wie schon bei der Premiere 2017 proppenvoll. Die Vorfreude der Bischmisser und ihrer Nachbarn war so groß, dass auch rund um die Stehtische kaum noch Platz für Spätankömmlinge war. Und die rund 200 Besucherinnen und Besucher wurden nicht enttäuscht. Einen „bunten Valtentinsabend von der Dorfgemeinschaft für die Dorfgemeinschaft“ hatten die Organisatoren vom Vorstand des Kulturrings versprochen - und hielten nach dem einhelligen Urteil Wort. „Das habt Ihr wieder toll gemacht“, hieß es später.

Angefangen hatte der Abend in Bischmisheims guter Stube in Referenz an den Valentinstag bereits im Foyer. Nadine Lang hatte eine Fotobox mit allerlei Liebesaccessoires aufgebaut und fotografierte am liebsten Paare, im Laufe des Abends wer Lust auf ein verliebt-albernes Erinnerungsfoto hatte. Derweil beglückte erst Fritz Lagaly, dann der Vorsitzende des Kulturrings, Rolf-Dieter Ganz, die weiblichen Gäste mit einer Rose. Dermaßen liebevoll in Empfang genommen betraten die Gäste die festlich geschmückte Halle. Die Dekoration eine Kombination von Fastnachtsüberbleibseln und roten Herz-Luftballons, nachdem Frank Schley auf das  Veranstaltungsplakat noch analog der Bischmisser Farben grün und gelb grüne Herzen gezaubert hatte. An der Theke wurden Bier, Wein und Softdrinks ausgegeben - ansonsten war Selbstbedienung Trumpf.

Für die musikalische Einstimmung sorgte zum Auftakt des bunten Programms der Orchesterverein im Big-Band-Sound unter Leitung von Michael Schmidt. „Musik ist Trumpf“, beliebte Evergreens und „Just a Gigolo“ sorgten für einen schwungvollen Start. Danach die offizielle Eröffnung. Wie schon 2017 reimte der Kulturring-Vorsitzende die Begrüßung und seinen Jahresrückblick, überraschte aber gesanglich mit dem bekannten Karnevalsschlager „Am Aschermittwoch ist alles vorbei“. Aber da ging es ja erst richtig los. Von Ganz angekündigt stürmten die „Sixteens“ des TVB die Bühne. Die jungen Mädchen zwischen zehn und 15 Jahren, prima einstudiert von ihren Trainerinnen Sandra Hippchen und Laura Fischer, begeisterten mit ihrem ersten getanzten Titel „Side to side“, so dass die junge Garde des Turnvereins an einer  Zugabe nicht vorbei kamen.

Es folgten zwei Überraschungen der besonderen Art:
Die erste hatten die Besucher bereits neben der Bühne erahnen können. Dort hatte Rudi Stark, der weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannte Korbflechter, seine mobile Werkstatt aufgebaut und zeigte, wieviel Geschick zur gekonnten Ausführung dieses Kunst-Handwerks gehört. Er erarbeitete - immer wieder vom Moderator nach dem Fortgang seines Werkes gefragt - einen Geschenkkorb, den übrigens Renate Wagner nach der Veranstaltung für einen guten Zweck erwarb.
Die zweite Überraschung: Pfarrer Karsten Siegel betrat in Vertretung der erkrankten Leiterin der Kita Bischmisheim, Petra Schuster, die Bühne und nahm einen symbolischen Scheck über 350 € in Empfang. Das war der dringend für die Anschaffung von Spielgerät benötigte Erlös des Martinsumzuges vom November 2017.

Jetzt folgte der Auftritt des Sängerchores.
Die gemischte Formation unterstrich unter Leitung von Walter Niederländer ihr hohes Können mit den Liedern „Come, Mistah Tallyman“; „Morning has broken“ und „Sonntag alle Tage“. Wie schon 2017 gab anschließend die Wahl-Bischmisheimerin Heike Altpeter Kostproben ihrer eigenen, zumeist in Mundart geschriebenen Texte. Die inzwischen durch eine Live-Sendung bei SR 3 Saarlandwelle weithin bekannte Autorin begann - unterstützt von Rolf-Dieter Ganz - mit einem Zwiegespräch eines Ehepaares, das bereits viel beklatscht wurde. Eine Überraschung für viele Gäste im Saal war sicher die Begegnung mit Patrick Jungfleisch, der in der Kunstszene als „Reso“ internationales Resumée erworben hat. Die wenigsten wussten, dass der weltweit ausstellende Graffiti-Writing-Künstler bis zu seinem 22. Lebensjahr in Bischmisheim im sog. Musikantenviertel gewohnt hat. „Reso“ zeigte auf einigen Fotos Beispiele seiner Arbeiten, die man aber auch im „Art Walk“ in der Saarbrücker City bestaunen kann. Kunst im öffentlichen Raum - dafür wirbt er auch außerhalb seiner Galerie in der Europaallee hinter dem Hauptbahnhof. 

Der stimmungsmäßige Höhepunkt und Abschluss des Programms war der Auftritt des in Bischmisheim noch ziemlich neuen evangelischen Pfarrers Karsten Siegel. Stimmgewaltig begleitete er sich und seine Songs („Mein kleiner grüner Kaktus“, „Kriminal-Tango“ u.a.) auf der Gitarre. Der Vorsitzende hatte ihn bei einem Gottesdienst „entdeckt“, als er in Ermangelung eines Organisten die Kirchenlieder mit seiner Gitarre („meiner Orgel“) anstimmte.  Logisch, dass auch er nicht an einer Zugabe vorbeikam.

Als Dankeschön für die kostenlose Mitwirkung der Vereine und der Solisten hatte sich der Kulturring etwas Besonderes ausgedacht. Sie erhielten analog der Oscar- oder Bambi-Verleihung einen silbernen Rehbock, eine etwas über 20 Zentimeter große Nachbildung des Bischmisheimer Wappentiers.
Danach tischten hilfreiche Hände unter Leitung von Rolf Hippchen und Fritz Lagaly ein leckeres Buffet auf. Neben den für diesen Tag klassisch eingelegten Heringen gab es eine Auswahl der schmackhaften Wurstsorten der Metzgerei Schwindt und verschiedene Dips. Zu dem hatte auch der Linde-Wirt Michael Diener köstliche Speisen, Kartoffel- und Wurstsalat sowie Frikadellen, geliefert und gespendet. Last but not least ein Dank an das syrische Kochteam um Corinna Miller - allen voran Ahmad -, die uns wieder mit gefüllten Weinblättern, kleinen Kohlrouladen, frittierten Fleischbällchen mit Minz-Gurken-Dip und einer süße Nachspeise verwöhnt haben.
Während des Essens konnten die Besucher auf der großen Leinwand einen Rückblick auf „Bischmisheim 2017“ in vielen, von Heike Hippchen liebevoll zusammengestellten Fotos sehen. Da konnten sich die Organisatoren des zweiten un!politischen Aschermittwochs erleichtert und zufrieden abklatschen.

Großer Dank an alle Helferinnen und Helfer für dieses schöne Fest:
von der AWO: Marie-Luise Wilhelm, Elke Jung, Friedrich Jung
vom FV09: Fritz & Renate Lagaly, Susanne Schmidt
vom OVB: Heike & Jakob Hippchen, Nadine Lang, Felix Schuster
vom Reitclub St. Georg: Corinna Miller, Ahmad Abo Zid, Myriam Fritsch-Scherer, Frederike Salm
vom RVB: Hannelore Hamm
vom SCB: Rolf Hippchen
vom TVB: Kai & Lewis Hippchen
and last but not least: Rolf-Dieter Ganz & Frank Schley

 

24.01.18 - Geschichtsstammtisch am 25.02.2018 im Nebenraum des Gasthauses Matze

Geschichtsstammtisch am 25.02.2018 im Nebenraum des Gasthauses Matze

Der Kulturring Bischmisheim lädt zum "Geschichtsstammtisch"

Im Dialog mit Zeitzeugen wollen wir Geschichten aus der jüngeren Geschichte Bischmisheims vor dem Vergessen bewahren!
Im Blickpunkt stehen die letzten 100 Jahre unserer Gemeinde. Wir wenden uns damit vornehmlich an ältere Bürgerinnen und Bürger, die sich z.B. noch an die Währungsreform, die Kriegszeit inkl. Evakuierung und Rückkehr und die Geburt des Saarlandes vor 60 Jahren aus lokaler Sicht erinnern. Auch die Veränderungen, die der Wechsel von der einst selbständigen Gemeinde in einen Stadtteil der Landeshauptstadt 1974 mit sich gebracht hat sind von Interesse.

Der Kulturring Bischmisheim lädt zum nächsten "Geschichtsstammtisch" am Sonntag, 25. Februar 2018 ab 11.00 Uhr in den Nebenraum des Gasthauses "Bürgerhof/Matze" ein.

Es wurde zuletzt in kleinerem Kreis getagt und dabei u.a. beschlossen, dass das Thema Geschäfte etc. in Zeitabschnitte eingeteilt werden sollte, da man sonst mit der Fülle wohl kaum zurecht kommen wird.

Anlaufstelle für Anmeldungen zu diesem geschichtsträchtigen Frühschoppen ist Rolf-Dieter Ganz, der Vorsitzende des Kulturrings Bischmisheim, Telefon 0172 67 770 09.

24.01.18 - Führung durch die Schinkelkirche mit Vorführung des Lichtkunstprojektes am 20.02.2018

Führung durch die Schinkelkirche mit Vorführung des Lichtkunstprojektes am 20.02.2018

Die Stiftung Schinkelkirche Bischmisheim lädt ein!
Führung durch die Bischmisheimer Schinkelkirche mit Vorführung des Lichtkunstprojektes

In Bischmisheim hat sich 2009 die „Stiftung Schinkelkirche Bischmisheim“ konstituiert. Wesentlicher Stiftungszweck ist der Erhalt des berühmten, 1822-1824 von Karl Friedrich Schinkel errichteten evangelischen Gotteshauses, das mit seiner oktogonalen Form aus dem Rahmen der Kirchen in der näheren und weiteren Umgebung fällt und als ein Meisterwerk des Klassizismus und als „der“ Idealbau einer evangelischen Dorfkirche gilt.
Am Dienstag, den 20. Februar, lädt die Stiftung Schinkelkirche Bischmisheim um 18.00 Uhr nach Bischmisheim in die Schinkelkirche, Kirchstraße 1a, ein, um Interessenten zum einen diese faszinierende Bauschöpfung Karl Friedrich Schinkels in allen Einzelheiten nahezubringen. Zum anderen werden der Vorsitzende des Stiftungsrates Delf Slotta gemeinsam mit dem Stiftungsrat Dr. Gerd Brosowski die Stiftung und deren Arbeit vorstellen sowie das Ende des Jahres 2014 fertiggestellte, spektakuläre Lichtkunstprojekt erläutern und vorführen.
„Die Stiftung Schinkelkirche freut sich darauf, möglichst viele Besucherinnen und Besucher am 20. Februar in Bischmisheim zur ersten Kirchenführung im Jahr 2018 begrüßen zu dürfen“, so Delf Slotta.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Spende wird erbeten. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

16.01.18 - Nachklapp zum Stadtteilbesuch unserer Oberbürgermeisterin

Nachklapp zum Stadtteilbesuch unserer Oberbürgermeisterin

Ende Oktober machte unsere Oberbürgermeisterin Charlotte Britz im Rahmen ihrer Stadtteilbesuche mit einigen verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Station in Bischmisheim (siehe unseren Bericht von diesem Treffen). Ende 2017 erhielt der Vorsitzende des Kulturrings ein bilanzierendes Schreiben der Chefin unserer Landeshauptstadt, in dem sie auf die Ergebnisse der zwischenzeitlichen Bearbeitung und Prüfung der damals von der Dachorganisation der Vereine sowie einiger Bürgerinnen und Bürger angesprochenen Punkte einging. Neben dem Dank für die Unterstützung bei Vorbereitung und Durchführung. Wir zitieren aus diesem Brief:

St. Martin/St. Martinsfeuer: erfolgreiche Nutzung des Turnplatzes für das Martinsfeuer (kurzfristige Lösung), nachdem zunächst eine Absage eingegangen war; unsere Anregung, ein Rondell zu pflastern, wird zurzeit noch geprüft.
Verkehrssituation Hochstraße/Brebacher Straße: Derzeit laufen die Anhörungsverfahren mit der Verkehrsplanung und der Polizei (einseitiges Gehwegparken bzw. Tempo 30).
Gebäude Hauptstraße 24 (ehemaliger Supermarkt/City Curier): Unkraut wurde entfernt; Kontakt zum Grundstückseigentümer aufgenommen. „Hier ist das Verfahren jedoch noch nicht abgeschlossen.“
Sportplatz Bischmisheim: Lob für viele freiwillige Stunden der Mitglieder des FV 09, Gratulation für gelungene Renovierung; ansonsten „konnte mit den Fachbereichen eine für alle Seiten gute Lösung gefunden werden“.

Weitere Punkte - so Charlotte Britz - sind mit dem Bürgerreferenten Sascha Kaster (Telefon 0681/905 1001) zu besprechen. Hier kann man den direkten Draht ins Rathaus nutzen. 

Soweit Auszüge aus dem Bericht. Kulturring und Bürgerreferat bleiben auch künftig im Kontakt. Sinnvollerweise sollte der Kulturring sozusagen als verlängerter Arm der Vereine über Probleme informiert und zur Unterstützung einbezogen werden.
 

09.01.18 - Erfreulich: Tankstellen-Revival in der Hauptstraße

Erfreulich: Tankstellen-Revival in der Hauptstraße

Immer wieder berichten wir an dieser Stelle über Veränderungen in unserer Gemeinde. Leider auch über Schließungen gewerblicher Betriebe. Jetzt machte Familie Wolfgang und Olaf Quack den Bischmisheimern ein schönes Weihnachtsgeschenk. Kleine Plakate hatten schon seit einiger Zeit angekündigt, dass man bald wieder in Bischmisheim tanken könne. Nachdem viele Kunden und Freunde die Geschäftsaufgabe der Tankstelle und Werkstatt von Volkmar und Anette Herresthal bedauert hatten, sah es längere Zeit so aus, als würde der Leerstand in der Hauptstraße 36 dauern. Doch schon bei der letzten Kulturring-Vollversammlung im Oktober 2017 wies Olaf Quack auf eine baldige Neueröffnung zunächst der Tankstelle und dann der Reparatur-Werkstatt an. Und kurz vor Weihnachten wurde es Realität.

Dass „die alte Tradition im Ort aufleben“ konnte, wie die „Saarbrücker Zeitung“ in ihrer Weihnachtsausgabe schrieb, verdanken die Bürgerinnen und Bürger von Bischmisheim der Initiative der Familie Quack. Und damit der Nachkommen von Uropa Wagner (Spitzname "De Stupp"), der diese Tankstelle schon betrieben hat. Während des monatelangen Leerstandes stand zumindest die Werkstatt nicht still. Doch bis die wieder eröffnet wird, dauert es noch bis Mitte des Jahres. Wolfgang (25) ist gelernter KFZ-Mechatroniker und absolviert aktuell die Meisterschule. Vater Olaf war von Anfang an von der Idee der Wiederbelebung der Familientradition überzeugt und half mit einer finanziellen Spritze. Jetzt warten drei Zapfsäulen auf Kundschaft: je eine für Super, Diesel und E 10. Die ersten Erfahrungen der Autofahrerinnen und Autofahrer, so ist zu hören, sind positiv.
Auch wir vom Kulturring Bischmisheim freuen uns über die Initiative der Quacks, gratulieren zum Engagement und drücken die Daumen für eine erfolgreiche Zukunft.  

17.12.17 - Kinderbetreuung gesucht!

Kinderbetreuung gesucht!

Eine Familie aus Bischmisheim sucht zuverlässige, liebevolle Betreuung für ihre 2 kleinen Jungen (8 und 3 Jahre) von Montag bis Freitag, je 16-19 Uhr.

Bei Interesse bitte melden bei: Fam. Herrmann, 0172.4732079

06.11.17 - Apfelsaft beim Obst- und Gartenbauverein...

Apfelsaft beim Obst- und Gartenbauverein...

Der Obst- und Gartenbauverein Bischmisheim hat noch Apfelsaft vorrätig!

Abgegeben werden komplette Kästen mit 6 Flaschen. Der Saft wird verkauft - solange der Vorrat reicht - jeden ersten Samstag im Monat zwischen 11 und 12 Uhr an unserem Kelterhaus, in der Hochstraße 34.

Falls Sie an diesem Tag keine Zeit haben, können Sie auch einen Termin vereinbaren mit
Gisbert Kempf, Tel. 0681 / 89 36 55,  Mobil 01 57 79 43 04 88 oder
Gerhard Deutsch, Tel. 0681 / 89 34 81, Mobil 01 71 68 27 38 2. 

07.09.17 - Gesucht: Westwall-Fotos im Rahmen des „Geschichtsstammtischs“

 Gesucht: Westwall-Fotos im Rahmen des „Geschichtsstammtischs“

Obwohl die Sommerpause der Initiative des Kulturrings Bischmisheim zur Ergründung der jüngeren Geschichte unserer Gemeinde noch andauert und ein neuer Termin für den nächsten „Geschichtsstammtisch“ noch nicht festgelegt ist, geht die Arbeit in kleineren Gruppen weiter. Gerade letzten Sonntag traf sich auf Initiative von Horst Schmeer eine kleine Gruppe mit den „Stammtischlern“ Willi Hussong, Patrik Frank und Rolf-Dieter Ganz im Hause „Hof in den Birken“. Bestens versorgt von der Chefin des Hauses mit Grumbeersupp un Quetschekuche öffnete der Hausherr sein Schatzkästlein mit allerlei historischen, teilweise über 100 Jahre alten Dokumenten und Fotos, die der Vorsitzende des Kulturrings mit den Worten kommentierte: „Einfach sagenhaft, was Sie über die Jahrzehnte bewahrt haben.“ Auch die übrigen Anwesenden kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Zumal die älteren Herren und Damen - neben Frau Schmeer auch die Schwester von Willi Hussong, Frau Gusenburger - viele Anekdoten rund um die Bilder und Texte zu erzählen wussten. Der Kulturring bleibt selbstverständlich an dem Thema und der Recherche der letzten 100 Jahre dran und wird demnächst zu einem neuen Termin einladen.

Ein konkretes Anliegen hat in diesem Zusammenhang Patrik Frank, wohnhaft Feldstraße, Telefon 0681/98 90 90 95. Obwohl er bereits über einen beachtlichen Fundus an Bildern, Skizzen und weiteren Unterlagen über den Westwall in und um Bischmisheim verfügt, sucht er weiter nach Dokumenten - siehe sein Poster, das in unserer Gemeinde aushängt. Es ist davon auszugehen, dass noch etliche unveröffentlichte Bilder von Westwallanlagen, Bunkern und ähnlichen Überbleibseln in privaten Schubladen oder Dokumentenmappen in Bischmisheim, sicher auch in der nächsten Umgebung in Brebach und Ensheim schlummert. Wer in diesem Zusammenhang etwas anzubieten hat, sollte sich zeitnah an Patrik Frank wenden. Er garantiert im Auftrag des Kulturrings nach Sichtung und evtl. Reproduktion der Fotos und Dokumente die unbeschädigte Rückgabe. Sollte es zu Veröffentlichungen im Internet oder in gedruckter Form kommen, werden die Besitzer logischerweise namentlich erwähnt.
Also, schauen Sie mal nach, ob bei Ihnen nicht noch das ein oder alte Foto vom Beginn und der Mitte des vorigen Jahrhunderts vorhanden ist. Manchmal werden diese Erinnerungsstücke ja in einem alten Schuhkarton aufgehoben und geraten somit in Vergessenheit. Wir wollen diese „Schätze“ heben und der Nachwelt erhalten.

30.03.16 - Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Während der letzten Vorstandsitzung des "Elferrates" haben wir beschlossen, dass es eine gute Idee ist, wenn der Kulturring eine Facebook-Seite hat.

Und hier ist sie:
https://www.facebook.com/kulturringbischmisheim/

Ziel der Seite ist es, relevante Infos der Vereine und Institutionen, die dem Kulturring angehören, zu verbreiten.

Also schaut auch mal auf Facebook vorbei und teilt, likt und kommentiert...