Bischmisheim ist auf der Höh
nur eine Trennlinie

Ein herzliches Willkommen in Bischmisheim...

Bischmisheim

Bischmisheim ist ein Stadtbezirk der Landeshauptstadt Saarbrücken, im schönen Saarland gelegen. Der Ort liegt auf dem Höhenrücken rechts der Saar, etwa fünf Kilometer östlich der Innenstadt von Saarbrücken und gehört zu den ältesten Orten des Saarlandes. Bischmisheim ist einer der landschaftlich am schönsten gelegenen Stadtteile von Saarbrücken. Von der Stelle des Wasserhochbehälters auf der Gemarkung "Steinacker" bietet sich ein herrlicher Rundblick über weite Teile des Saarlandes und in das kaum sechs Kilometer entfernte Lothringen.

In diesem beschaulichen Stadtteil, der sich seine Identität über viele Jahre erhalten hat und dessen Entwicklung gepflegt wurde, leben heute etwa 4300 Einwohner. Nicht ohne Grund haben sich die "Bischmisser", wie die Einwohner im Volksmund genannt werden, den Wahlspruch "Bischmisheim ist auf der Höh!" auf die Fahnen geschrieben. Denn Bischmisheim ist nicht nur aus geographischer Sicht, sondern auch von sportlicher, kultureller und auch kulinarischer Seite auf der Höh'.

Das Wahrzeichen des Ortes ist unbestritten die Schinkelkirche. Das im Ortskern gelegene klassizistische Oktogon ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Wer den Weg hoch nach Bischmisheim gefunden hat, weiß sehr genau, was der Ort ganzjährig zu bieten hat:

  • eine gute Infrastruktur, die die Bedürfnisse des täglichen Bedarfs abdeckt
  • ein breitgefächertes Vereinsangebot, das Aktivitäten für jeden Geschmack bereithält
  • traumhafte Wanderwege mit beliebten Ausflugszielen
  • interessante Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Dorffest, das Erntedank- und Grumbeerfeschd oder der traditionelle Weihnachtsmarkt

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß beim "Surfen" durch Bischmisheim!

News

10.11.17 - Historisches Pokalspiel in Bischmisheim am 15.11.2017 um 19.00 Uhr

Historisches Pokalspiel in Bischmisheim am 15.11.2017 um 19.00 Uhr

Umfangreiche organisatorische Vorbereitungen vor dem Achtelfinale gegen Regionalligist Elversberg

Im Sommer feierte der Fußballverein Bischmisheim die erfolgreiche Sanierung seines Kunstrasens. Nach und nach wurde mit viel Eigenleistung auch das Umfeld inkl. des Servicebereichs im Clubheim runderneuert. Am kommenden Mittwoch, 15. November 2017 um 19.00 Uhr erleben der Verein und seine Rehbock-Arena eine ganz besondere Feuertaufe, weil eine 1. Mannschaft der Rehböcke erstmals in der Clubgeschichte das Achtelfinale im Sparkassen-Saarland-Pokal erreicht hat: Dann empfängt der Landesliga-Spitzenreiter Bischmisheim die Nr. 2 im Saar-Fußball, Regionalligist SV Elversberg. Abgesehen vom sportlichen Aspekt für die Mannschaft von FV 09-Trainer Andreas Ganz eine Herausforderung an das Organisationstalent des Teams um den Vorsitzenden Gisbert Schmeer: „Wir erwarten zwischen 400 und 600 Zuschauerinnen und Zuschauer.“ Deshalb werden am Spielabend zwei Kassen eingerichtet. Schon am Montag, 13. und Dienstag, 14. November können außerdem jeweils ab 18.00 Uhr im Clubheim (Rainer Kohl) Karten im Vorverkauf erworben werden. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Stadionanlage werden zusätzliche Parkplätze vor allem für die Gäste aus Elversberg angeboten. Schmeer: „Unseren einheimischen Fans empfehlen wir, mit dem Bus (Linie 137) oder zu Fuß zu kommen.“

Folgende Sicherheitshinweise sind zudem zu beachten:
Verboten sind Rucksäcke, Handtaschen über das Format DIN A 4 hinaus, Glas- und Plastikflaschen sowie Deos. Der professionelle Sicherheitsdienst wird die Besucherinnen und Besucher am Eingang kontrollieren.

Auch für das leibliche Wohl der erwarteten Rekordkulisse wird durch die dezentrale Einrichtung mehrerer Schank- und Grillstellen zusätzlich zum Clubheim gesorgt. Vorsitzender Schmeer: „Mit unseren 60 Helferinnen und Helfern aus allen Abteilungen und Mannschaften des Vereins sowie inkl. der Sicherheitskräfte sollten wir für den Ansturm der Gäste und für einen reibungslosen Ablauf der historischen Begegnung im Allmet gewappnet sein.“

Näheres: www.fv09bischmisheim.de

06.11.17 - Laternenumzug der Kindertagesstätte am 10.11.2017

Laternenumzug der Kindertagesstätte am 10.11.2017

Die Kindertagesstätte Bischmisheim lädt alle Kinder, Eltern, Großeltern und Freunde am Freitag, dem 10.11.2017 zum Laternenumzug ein.
Der Laternenumzug beginnt um 17.30 Uhr am Kindergarten.

Das Feuer findet in diesem Jahr nach vier Jahren endlich wieder in alter Tradition auf dem Festplatz statt. 
Im Anschluß an den Umzug kann man sich mit Glühwein, Tee und Martinsbrezeln stärken. Auch in diesem Jahr möchte der Kulturring Bischmisheim die Arbeit der Kindertagesstätte durch den Verkauf von Rostwürsten und Getränken am Martinsfeuer zu Gunsten der Kita unterstützen.
Musikalisch wird auch der Orchesterverein Bischmisheim mit von der Partie sein.

06.11.17 - Apfelsaft beim Obst- und Gartenbauverein...

Apfelsaft beim Obst- und Gartenbauverein...

Der Obst- und Gartenbauverein Bischmisheim hat noch Apfelsaft vorrätig!

Abgegeben werden komplette Kästen mit 6 Flaschen. Der Saft wird verkauft - solange der Vorrat reicht - jeden ersten Samstag im Monat zwischen 11 und 12 Uhr an unserem Kelterhaus, in der Hochstraße 34.

Falls Sie an diesem Tag keine Zeit haben, können Sie auch einen Termin vereinbaren mit
Gisbert Kempf, Tel. 0681 / 89 36 55,  Mobil 01 57 79 43 04 88 oder
Gerhard Deutsch, Tel. 0681 / 89 34 81, Mobil 01 71 68 27 38 2. 

06.11.17 - Oberbürgermeisterin Charlotte Britz kam nach Bischmisheim

Oberbürgermeisterin Charlotte Britz kam nach Bischmisheim

Zupackend und ergebnisorientiert: OB Britz in Bischmisheim

Die erste Information erhielt der Kulturring Bischmisheim bereits im Mai: Oberbürgermeisterin Charlotte Britz wird Ende Oktober zu einem Besuch nach Bischmisheim kommen. Bezirksbürgermeister Daniel Bollig hatte vermittelt; die Vereine sollten über den Kulturring „wünschenswerte Punkte für die Besichtigung“ angeben. Und rasch wurde klar, dass den Vereinen und ihren Mitgliedern vor allem die endgültige Sanierung des Turn- und Festplatzes am Herzen liegt. Weitere Punkte sollten der Spiel- und Bolzplatz am Bornshübel gegenüber dem Gasthaus Zur Linde, die (gewerblichen) Leerstände und die Verkehrssituation in der Hochstraße sein. Und sozusagen als Dauerthema insbesondere auf Betreiben des prominentesten Vereins unserer Gemeinde, des 1. BC Bischmisheim, der Wunsch nach einer neuen Sporthalle… Die Vielzahl der Termine unseres Stadtoberhaupts führten zu einer organisatorischen Änderung: Kurzbesuch hieß es jetzt - mit anderen Worten ein gedrängtes Programm für Charlotte Britz und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um die Zeit am geplanten Besuchstermin - Mittwoch, 25. Oktober 2017, 15.30 bis 17.00 Uhr - optimal zu nutzen, verabredeten sich am 1. September der Leiter des Bürgerreferats der Landeshauptstadt, Sascha Kaster, und der Vorsitzende des Kulturrings, Rolf-Dieter Ganz, zu einer Vorbesichtigung, zu einem Proberundgang.

Start auf dem Turn- und Festplatz
Die „wunden“ Punkte passten ins Programm, der Abschluss wurde - nach dem Turnerheim und damit der Heimat des Turnvereins beim letzten OB-Besuch - ins Clubheim des Fußballvereins verlegt. Dort wollten Vorsitzender Gisbert Schmeer und sein Team der Oberbürgermeisterin nicht ohne Stolz die außen und innen renovierte Rehbock-Arena zeigen.
Wie verabredet starteten die Bürgerinnen und Bürger, ob Vereinsvertreter oder Privatiers zusammen mit Oberbürgermeisterin Britz und ihrer Begleitung aus verschiedenen Ämtern auf dem Turn- und Festplatz, dem Sorgenkind Nr. 1 in Bischmisheim. Denn nach der Renovierung und der inzwischen vorbildlichen Sanierung der Einfahrt verkommt der Rest des zentralen Dorfplatzes zum Parkplatz. Abgesehen von den Müllcontainern (u.a. für Altglas) wird der Platz nur an den drei Kirmestagen im Sinne der Dorfgemeinschaft genutzt. Sogar das traditionelle Martinsfeuer nach dem St. Martinsumzug durfte auf diesem vor allem bei schlechtem Wetter Schmutz verursachenden Platz nicht abgebrannt werden - aus Sicherheitsgründen und wegen nicht auszuschließender Schäden der Drainage. Das wollte die Oberbürgermeisterin nicht akzeptieren. Noch während des Rundgangs wurde mit den zuständigen Stellen eine Lösung des Problems vereinbart: Die Stadt wird für eine sandige „Unterlage“ sorgen, damit darauf das von der Freiwilligen Feuerwehr organisierte Martinsfeuer abgebrannt werden kann. Der Dank für diese pragmatische Vorgehensweise war der Verwaltungsspitze inkl. Grünamt sicher. Zumal sie auch die Prüfung des Vorschlags (Heike Altpeter) einer Teil-Bepflasterung für solche und ähnliche Zwecke zusagte.

Schwierige Verkehrssituation Hochstraße
Danach ging es auf die nahegelegene Hochstraße, wo es um die Verkehrssituation ging. Diese wichtige auch von der Linie 137 genutzte Straße ist für die inzwischen vielen Fahrzeuge - ob haltend, parkend oder in beiden Richtungen durchfahrend - zu schmal. Hinzu kommt der Ärger der Anrainer (deutlich gemacht durch Heidi Hartz), die in ihrer (Parkraum-)Not halbseitig auf dem Bürgersteig parken und prompt ein Protokoll bezahlen müssen. Oder auf der Straße den Außenspiegel riskieren. Auch hier wurde eine weitere Befassung - u.a. vom Ordnungsamt - zugesagt (parken auf dem Gehsteig, wo genügend Platz für die Fußgänger bleibt; Einbahnstraßenregelung…). Sicher wird Bezirksrat Christel Weins (CDU) an dem Thema dranbleiben. An der Ecke Hochstraße/Turnerweg wurde auch das leidige Thema Hundekot und Müll angesprochen. Hier waren sich alle einig, dass jeder einzelne seine Verantwortung zur Vermeidung wahrnehmen muss. Am Rande wurde noch die Klage von Bewohnern der Brebacher Straße angesprochen. Dieses Thema (evtl. Einführung einer 30er Zone) war erst kurz vor dem Treffen auf Umwegen an den Kulturring weitergeleitet worden. Das dürfte auf der Tagesordnung der Verwaltung bleiben.

Gewerbliche Leerstände mitten im Dorf
Weiter in Richtung Dorfmitte. (Gewerbliche) Leerstände waren hier das Thema. U.a. das große (alte) Gebäude der Volksbank, das z.Zt. nur noch vom Obst- und Gartenbauverein als Kelter genutzt wird. Hier wartete - von Referatsleiter Kaster angefragt - der für Immobilien zuständige Bankvertreter, Andreas Dillhöfer. Er berichtete von versch. Initiativen (Umbau zu einem Wohnhaus etc.) und von einem aktuellen Kauf-Interessenten. Näheres wollte er dazu noch nicht sagen (schwebendes Verfahren). Auch in der Hauptstraße gibt es im Gebäude des ehemaligen Lebensmittelgeschäftes derzeit Leerstand - und allerhand Unrat davor. Abhilfe bei Privatgrundstücken schwierig… Lob bekam die Verwaltung vom Kulturrings-Vorsitzenden wegen der vorbildlichen Neubepflanzung des Dorfbrunnens in der Hauptstraße.

Renovierung Spiel- und Bolzplatz Bornshübel
Zurück zum Bornshübel. Hier haben Anfang September die Renovierungsarbeiten seitens der Stadt begonnen; eine neue Drainage liegt bereits. Aber derzeit ruhen die Arbeiten, weil - so Philipp Stalter (Bezirksratsmitglied SPD-Bischmisheim) - die Baufirma Lieferschwierigkeiten beim Material für die Umzäunung hat. Burkard Maurer wies als Sprecher der Initiative Oberdorf darauf hin, dass der beim Sensedenglerfest erwirtschaftete und zugesagte Zuschuss an die Stadt überwiesen sein. Hier sollte bis Jahresende Vollzug der Sanierungsmaßnahmen gemeldet werden können.

Kunstrasensanierung mit städtischem Zuschuss
Letzte Station war die Rehbock-Arena, deren Kunstrasen im Sommer u.a. mit Zuschüssen der Stadt saniert wurde und sich seitdem schöner denn je dem Betrachter und den Fußballern darbietet. Inklusive der Auslegung mit dem alten Kunstrasen an den Hängen. Hier sieht die Stadt allerdings eine Verletzungsgefahr. Deshalb soll jetzt geprüft werden, ob die mit viel Eigeninitiative des Vereins und seiner Mitglieder Verschönerung der Anlage beibehalten werden kann. Wenn das Haftungsrisiko von der Landeshauptstadt auf den Verein übergehen kann, sollte einer weiteren Auslegung mit dem alten Kunstrasen nichts im Wege stehen. Im Clubheim wurde bei Schnittchen und Getränken, die der Verein, so Vorsitzender Gisbert Schmeer, den Premieregästen spendete. Premiere? In den letzten Tagen war unter Leitung von Fritz Lagaly der Servicebereich erneuert worden, so dass für die „Ehrengäste“ das erste gezapfte Bier im Clubheim ausgeschenkt werden konnte. Die Oberbürgermeisterin sparte nicht mit anerkennenden Worten für die Eigenleistung der Nullneuner.

Besonderes Präsent aus Bischmisse
Auch der Kulturring hatte noch eine Überraschung für die Besucher aus der Zentrale: Vorsitzender Ganz überreichte OB Britz einen mit Bischmisheimer Produkten prall gefüllten Korb (Gestaltung: Frank Schley): Quittenschnaps und Apfelsaft vom Obst- und Gartenbauverein; ein Herbstbrot der Bäckerei Lang und ein buntes Sortiment von Wurstwaren der Metzgerei Werner Schwindt. Das so beschenkte Stadtoberhaupt war sichtlich gerührt und nahm die überraschende Gabe für sich und ihre Mitarbeiter dankend an. Dass die ursprünglich vorgesehenen 90 Minuten für den Besuch in die Verlängerung gingen, wurde von den Bürgerinnen und Bürgern ihrerseits dankbar registriert.

rdg.

05.10.17 - Es tut sich was am Bornshübel...

Es tut sich was am Bornshübel...

Sanierung des Spiel- und Bolzplatzes

Was lange währt, wird endlich gut - diese Weisheit passt zu den inzwischen angelaufenen Sanierungsarbeiten am Spiel- und Bolzplatz am Bornshübel im Oberdorf von Bischmisheim gegenüber dem Gasthaus Zur Linde. Schon länger wurde die aktuelle Situation insbesondere des Bolzplatzes bei stärkerem Regen beklagt. Riesige Pfützen bildeten sich und verhinderten die gewünschte Nutzung. Zwischenzeitlich wurden die maroden Tore durch Metalltore ersetzt und der Ballfang über dem Bolzplatz erneuert. Mehrfach wurden die jetzt gestarteten Sanierungsarbeiten in der Vergangenheit angekündigt, jetzt endlich haben sie begonnen. Genauer gesagt Anfang September hat die Landeshauptstadt Saarbrücken in Person der Oberbürgermeisterin Charlotte Britz grünes Licht gegeben und damit die Finanzierung gesichert, so dass am 11. September mit den notwendigen Arbeiten begonnen werden konnte.

In der Information aus dem Saarbrücker Rathaus ist die Rede von einer grundlegenden Sanierung. D.h. der Bolzplatz erhält einen neuen Tennenbelag mit Drainage. Damit sollte der Ablauf bzw. das Versickern selbst bei starken Regenfällen verbessert werden. An beiden Stirnseiten der Anlage sowie an einer der Längsseiten wird zudem eine neuer, sechs Meter hoher Ballfang angebracht. Zudem wird aus Richtung Spielplatz ein zusätzlicher Eingang eingebaut, um vor allem Menschen mit eingeschränkter Mobilität den Zugang zu erleichtern.
Der Hang am Kinderspielplatz wird bei dieser Gelegenheit ebenfalls umgestaltet, indem dort ein zusätzliches Kinderspielgerät zum Balancieren eingebaut werden kann. Nachdem vor einigen Monaten ein Baum abgesägt werden musste, wird im Zuge der Sanierungsarbeiten ein Baum als Sonnenschutz gepflanzt.
Die Stadt macht darauf aufmerksam, dass die Arbeiten zu kurzfristigen Behinderungen oder gar zu Sperrungen von Teilen des Bolz- und Spielplatzes führen kann.
Die Bauzeit wird je nach Wetterlage bis in den Dezember dauern; die Kosten der Maßnahmen sollen sie auf 90.000 Euro belaufen.

Bei der Vorbereitung des Stadtteilrundgangs mit unserer Oberbürgermeisterin am 25. Oktober hatten wir vom Kulturring auch auf die Dringlichkeit der Sanierungsmaßnahmen hingewiesen. Da hatte OB Britz gerade ihre Unterschrift unter den Auftrag gesetzt. Nach der gelungenen Verschönerung des Brunnens in der Hauptstraße, nachdem die altersschwachen Birken abgesägt und entfernt worden waren, können sich die Bürgerinnen und Bürger in Bischmisheim in Kürze auch über diese Maßnahme freuen. 

05.10.17 - Riesige Spendenbereitschaft für Ullas Treppenlift

Riesige Spendenbereitschaft für Ullas Treppenlift

Unter dem Motto „Wir helfen Ulla! Das Lift-Projekt“ hat sich ein Kreis freiwillig und ehrenamtlich überaus aktiver Menschen aus Saarbrücken und Umgebung zusammengeschlossen, um Spenden für den Einbau eines Plattform-Lifts im Treppenhaus des Hauses Liegnitzerstraße 16 auf dem Eschberg zu sammeln. Insbesondere in Bischmisheim fand die Initiative ein großes Echo. Denn Ulla Lorson, die an Multiple Sklerose erkrankt und auf einen Rollstuhl angewiesen ist, ist Mitglied des Orchestervereins unserer Gemeinde. Und ist nach wie vor bei allen Auftritten dabei - so z.B. beim letztjährigen Grumbiere-Feschd, bei dem sie nicht nur mitmusizierte sondern auch von ihrem Rollstuhl aus bei den Aufräumarbeiten half. Spätestens diese Beobachtung war für mich die Initialzündung, die Spendenaktion und die damit verbundene Initiative, Ulla weiter ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, zu unterstützen. Und nicht nur mir hat das imponiert. So konnten wir weitere Spenderinnen und Spender gewinnen - z.B. unsere Oberbürgermeisterin Charlotte Britz, die sich spontan dem Spendenkreis angeschlossen hat; die Aktiven des FV 09 Bischmisheim nach ihrer Weihnachtsfeier 2016; die Geschäfte unserer Gemeinde; viele Privatpersonen, die hier nicht genannt werden wollen; usw. Die letzte Sammelbüchse sah ich noch letzte Woche in der Metzgerei Schwindt in der Kreuzstraße…

Es kam im Laufe von etwas mehr als einem halben Jahr soviel Geld zusammen, dass Ulla Lorson im Mai den Einbau des Liftes in Auftrag geben konnte. Am 7. Juni 2017 wurde der Lift montiert und am 20. August feierlich im Rahmen einer Dankeschön-Party, an der auch der Orchesterverein mitwirkte, eingeweiht.
Unabhängig von unseren Fotos kann man ein Video über Facebook einsehen: Facebook.com/dasliftprojekt/ (Dafür muss man nicht bei Facebook sein.)
Die Spendenbereitschaft war so groß, dass Ulla ihre Küche behindertengerecht umbauen lassen kann. Ulla Lorson wörtlich: „Ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei allen Bischmisheimerinnen und Bischmisheimern bedanken, dass sie mich so toll unterstützt haben und mir zusammen mit den anderen Spendern ermöglichen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.“

Auch wir vom Kulturring Bischmisheim sagen DANKE. Und freuen uns mit Ulla über diesen Erfolg der gemeinschaftlichen Initiative.

07.09.17 - Gesucht: Westwall-Fotos im Rahmen des „Geschichtsstammtischs“

 Gesucht: Westwall-Fotos im Rahmen des „Geschichtsstammtischs“

Obwohl die Sommerpause der Initiative des Kulturrings Bischmisheim zur Ergründung der jüngeren Geschichte unserer Gemeinde noch andauert und ein neuer Termin für den nächsten „Geschichtsstammtisch“ noch nicht festgelegt ist, geht die Arbeit in kleineren Gruppen weiter. Gerade letzten Sonntag traf sich auf Initiative von Horst Schmeer eine kleine Gruppe mit den „Stammtischlern“ Willi Hussong, Patrik Frank und Rolf-Dieter Ganz im Hause „Hof in den Birken“. Bestens versorgt von der Chefin des Hauses mit Grumbeersupp un Quetschekuche öffnete der Hausherr sein Schatzkästlein mit allerlei historischen, teilweise über 100 Jahre alten Dokumenten und Fotos, die der Vorsitzende des Kulturrings mit den Worten kommentierte: „Einfach sagenhaft, was Sie über die Jahrzehnte bewahrt haben.“ Auch die übrigen Anwesenden kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Zumal die älteren Herren und Damen - neben Frau Schmeer auch die Schwester von Willi Hussong, Frau Gusenburger - viele Anekdoten rund um die Bilder und Texte zu erzählen wussten. Der Kulturring bleibt selbstverständlich an dem Thema und der Recherche der letzten 100 Jahre dran und wird demnächst zu einem neuen Termin einladen.

Ein konkretes Anliegen hat in diesem Zusammenhang Patrik Frank, wohnhaft Feldstraße, Telefon 0681/98 90 90 95. Obwohl er bereits über einen beachtlichen Fundus an Bildern, Skizzen und weiteren Unterlagen über den Westwall in und um Bischmisheim verfügt, sucht er weiter nach Dokumenten - siehe sein Poster, das in unserer Gemeinde aushängt. Es ist davon auszugehen, dass noch etliche unveröffentlichte Bilder von Westwallanlagen, Bunkern und ähnlichen Überbleibseln in privaten Schubladen oder Dokumentenmappen in Bischmisheim, sicher auch in der nächsten Umgebung in Brebach und Ensheim schlummert. Wer in diesem Zusammenhang etwas anzubieten hat, sollte sich zeitnah an Patrik Frank wenden. Er garantiert im Auftrag des Kulturrings nach Sichtung und evtl. Reproduktion der Fotos und Dokumente die unbeschädigte Rückgabe. Sollte es zu Veröffentlichungen im Internet oder in gedruckter Form kommen, werden die Besitzer logischerweise namentlich erwähnt.
Also, schauen Sie mal nach, ob bei Ihnen nicht noch das ein oder alte Foto vom Beginn und der Mitte des vorigen Jahrhunderts vorhanden ist. Manchmal werden diese Erinnerungsstücke ja in einem alten Schuhkarton aufgehoben und geraten somit in Vergessenheit. Wir wollen diese „Schätze“ heben und der Nachwelt erhalten.

30.03.16 - Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Während der letzten Vorstandsitzung des "Elferrates" haben wir beschlossen, dass es eine gute Idee ist, wenn der Kulturring eine Facebook-Seite hat.

Und hier ist sie:
https://www.facebook.com/kulturringbischmisheim/

Ziel der Seite ist es, relevante Infos der Vereine und Institutionen, die dem Kulturring angehören, zu verbreiten.

Also schaut auch mal auf Facebook vorbei und teilt, likt und kommentiert...