Bischmisheim ist auf der Höh
nur eine Trennlinie

Ein herzliches Willkommen in Bischmisheim...

Bischmisheim

Bischmisheim ist ein Stadtbezirk der Landeshauptstadt Saarbrücken, im schönen Saarland gelegen. Der Ort liegt auf dem Höhenrücken rechts der Saar, etwa fünf Kilometer östlich der Innenstadt von Saarbrücken und gehört zu den ältesten Orten des Saarlandes. Bischmisheim ist einer der landschaftlich am schönsten gelegenen Stadtteile von Saarbrücken. Von der Stelle des Wasserhochbehälters auf der Gemarkung "Steinacker" bietet sich ein herrlicher Rundblick über weite Teile des Saarlandes und in das kaum sechs Kilometer entfernte Lothringen.

In diesem beschaulichen Stadtteil, der sich seine Identität über viele Jahre erhalten hat und dessen Entwicklung gepflegt wurde, leben heute etwa 4300 Einwohner. Nicht ohne Grund haben sich die "Bischmisser", wie die Einwohner im Volksmund genannt werden, den Wahlspruch "Bischmisheim ist auf der Höh!" auf die Fahnen geschrieben. Denn Bischmisheim ist nicht nur aus geographischer Sicht, sondern auch von sportlicher, kultureller und auch kulinarischer Seite auf der Höh'.

Das Wahrzeichen des Ortes ist unbestritten die Schinkelkirche. Das im Ortskern gelegene klassizistische Oktogon ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Wer den Weg hoch nach Bischmisheim gefunden hat, weiß sehr genau, was der Ort ganzjährig zu bieten hat:

  • eine gute Infrastruktur, die die Bedürfnisse des täglichen Bedarfs abdeckt
  • ein breitgefächertes Vereinsangebot, das Aktivitäten für jeden Geschmack bereithält
  • traumhafte Wanderwege mit beliebten Ausflugszielen
  • interessante Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Dorffest, das Erntedank- und Grumbeerfeschd oder der traditionelle Weihnachtsmarkt

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß beim "Surfen" durch Bischmisheim!

News

07.12.16 - Ein Abend im Advent am 09.12.2016

Ein Abend im Advent am 09.12.2016

Der Sängerchor Bischmisheim lädt am Freitag, den 09.12.2016 zu einem adventlichen Liederabend mit vorweihnachtlicher und weihnachtlicher Chor- und Orchestermusik in die Festhalle Bischmisheim ein.

"Ein Abend im Advent"

Ab 19:00 Uhr wird Chor- und Orchestermusik mit den Chören des Sängerchores, dem Kinderchor Cantabile, dem Orchesterverein Bischmisheim und dem Posaunenchor der Ev. Kirchengemeinde Schafbrücke dargeboten.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Es wird Getränke, Glühwein und einen Imbiss geben.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Verbringen Sie ein paar gemütlichen Stunden mit dem Sängerchor Bischmisheim. 

14.11.16 - 1.000 Euro für das Lift-Projekt und die Ölrechnung

1.000 Euro für das Lift-Projekt und die Ölrechnung

Unerwarteter Geldgewinn beim PResseForum der Sparda-Bank zweimal nach Bischmisheim

Beim 24. PResseForum der Sparda-Bank am 8. November 2016 auf Schloss Halberg war etwas Entscheidendes anders als bei den 23 Vorgängern. Eingeladen waren wie immer Journalistinnen und Journalisten sowie Öffentlichkeitsarbeiterinnen und –arbeiter der hiesigen Medien. Nach der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden Hans-Jürgen Lüchtenborg und seinen Informationen zum aktuellen Stand der Bank und der wachsenden Mitgliederzahl gab es einen überaus spannenden Vortrag des anerkannten Experten für Internetsicherheit Götz Schartner. Sein Thema: „Tatort www – Informationssicherheit zum Miterleben“, seine anschauliche Präsentation: wie Hacker in geschützte Computersysteme eindringen, die Risiken und Schutzmöglichkeiten im Netz.

Nach einer Stärkung aus der Küche des Restaurant Schloss Halberg wurde wieder Bingo gespielt. Und das zugunsten der SWR-SR-Hilfsaktion „Herzenssache“ und der SZ-Aktion „Hilf mit“. Für jede durchgeführte Spielrunde unter Spielleiter Joachim Weyand (Aktueller Bericht SR) und mit Glücksfee Babette Kuhn (Sparda-Bank Unternehmenskommunikation) gab es wieder eine Spende der Sparda-Bank-Stiftung für gute Zwecke. Doch statt der bisherigen Sachpreise für die mitspielenden Gewinner stellt die Bank zusätzlich eine Spende in Höhe von 1.000 Euro für soziale oder kulturelle Projekte im Saarland zur Verfügung. Der Vorschlag zum Empfänger kommt vom Bingo-Gewinner selbst.

Und hier war die Glücksgöttin Fortuna gleich zweimal Projekten hold, die von Bischmisheimer Vereinen kommen. Zunächst gewann der frühere SR 3-Moderator und –Redakteur Friedrich Hatzenbühler, Mitglied des Schützenvereins Bischmisheim, 1.000 Euro. Er spendete seinen Gewinn seinem Verein: „Jetzt können wir endlich die Öl-Rechnung bezahlen.“ Wenige Spielrunden später war es an Rolf-Dieter Ganz, dem Vorsitzenden des Kulturrings, zu jubeln. Als Mitglied des Vorstandes des Landesverbandes der Multiple Sklerose Gesellschaft und als Mitstreiter der vom Orchesterverein (OVB) eingebrachten Spendeninitiative unter dem Motto „Wir helfen Ulla. Das Lift-Projekt“ spendete er spontan „seine“ tausend Euro diesem Bischmisheimer Projekt.
Zur Erläuterung: Ulla Lorson, Mitglied des OVB und als solches beim Grumbiere-Feschd im Rollstuhl (!) auf der Festmeile musizierend unterwegs, ist an MS erkrankt und seit einem Jahr auf einen Rollstuhl angewiesen. Um in ihre Wohnung zu gelangen, muss sie sechs bis sieben Treppenstufen überwinden. Und dazu benötigt sie, wenn sie keine Hilfe z.B. von einem ihrer Söhne bekommt, einen Treppenlift. Und um den zu finanzieren, haben wir beschlossen Geld zu sammeln – so beim Weihnachtsmarkt. Und da passen die tausend Euro wie die berühmte Faust aufs Auge.
Ganz: „Ich hatte von Anfang an gehofft, eine Spielrunde für Ulla zu gewinnen. Dass das geklappt hat, konnte ich fast nicht glauben. Aber es ist doch wahr!“ Der Gewinn für sein Wunschprojekt – ein wunderbarer Höhepunkt eines wieder einmal  gelungenen Abends der Sparda-Bank!


Weitere Infos zum Projekt: Wir helfen Ulla


Foto: Rolf Ruppenthal

07.11.16 - USA-Besucher begeistert von Bischmisheim

USA-Besucher begeistert von Bischmisheim

Rosemary Ludt aus Michigan auf den Spuren ihrer Vorfahren – Viele Helfer bei der Recherche

Der Kontakt entstand eher zufällig. Am 30. Juli landete eine Mail aus den USA bei der Geschäftsführerin des Kulturrings und Hüterin der Eingangsadresse von Bischmisheim.de. Darin kündigte eine Rosemary Ludt (!) ihren Besuch für Ende September in Deutschland und insbesondere in Bischmisheim an – auf den Spuren ihrer Vorfahren wollte sie wissen, ob die Möglichkeit eines geführten Rundgangs durch unsere Gemeinde bestünde. Heike Hippchen schickte die Anfrage an den Vorstand. Mich erreichte sie an der Südspitze Spaniens rund 14 Km vor dem afrikanischen Kontinent. Plötzlich schien zumindest auf elektronischem Wege eine Verbindung dreier Kontinente möglich... Noch in Sichtweite der Küste von Afrika signalisierte ich als Vorsitzender des Kulturrings meine Bereitschaft zu einer Führung durch Bischmisheim.

Die US-Bürgerin aus Dowling (Michigan) outete sich als Enkelin von Wilhelm Heinrich Ludt, der am 1. Mai 1894 in Bischmisheim das Licht der Welt erblickte und Anfang des 20. Jahrhunderts nach Nord-Amerika ausgewandert war. Rose Ludt, ihr Vater Wilhelm Karl wurde 1918 in Frankfurt geboren, erläuterte in ihren Mails, bereits seit zehn Jahren auf der Suche nach der Geschichte ihrer aus Bischmisheim stammenden Familie zu sein. Und es bedeute ihr sehr viel, schon bald im Land ihrer Vorfahren unterwegs sein zu können.

Der Rundgang sollte am 30. September stattfinden. Von München käme die vierköpfige Gruppe – zwei befreundete Paare unter Leitung von Rose Ludt – über Frankfurt nach Saarbrücken bzw. Saarbrücken-Bischmisheim. Nun war der Rundgang das eine, Spuren ihrer Urahnen aufzufinden das andere. Meine Nachfragen bei mir bekannten Bürgerinnen und Bürgern mit dem Geburtsnamen Ludt (Hilde Schwindt, geb. Ludt; Jörg Ludt) blieben erfolglos. Am Rande einer Vorstandssitzung des Kulturrings erfuhr ich, dass sich Rolf Hippchen und Klaus Schulz auf verschiedenen Wegen mit Familiengeschichten befassen. Der Kontakt war rasch hergestellt; ich erweiterte ihn noch zu Gerhard Hochstraßer, der wiederum bei Horst E. Schmeer (Hof in den Birken) nachforschte. Und so fanden die „Altertumsforscher“ u.a. Familienblätter mit Daten zu diesem Bischmisheimer Zweig mit dem häufig vertretenen Namen Ludt; dass die Familie wohl in der Kirchstraße gelebt hat und es wohl noch eine Verwandte mit Wohnsitz Hochstraße geben müsste. Aus den Familienblättern geht hervor, dass der in Bischmisheim gebürtige Wilhelm Heinrich Ludt Eisenbahner war und dass seine Mutter eine geborene Elisabeth Fess gewesen sei.

Damit konfrontiert schickte mir Rosemary Ludt zwei Ortspläne: einer aus dem Jahr 1738 mit dem Hinweis, dass die Familie von Johann Jakob Ludt zu dieser Zeit im Bereich Hauptstraße/Bornshübel gewohnt haben muss; der zweite Plan mit der Straßenführung von 1822 und einem Pfeil ganz in der Nähe der Wohnung aus dem 18. Jahrhundert. Diese heute nicht mehr vorhandenen Häuser bzw. deren damalige angenommene Lage interessierte die US-Besucher ganz besonders.

Wir begannen unseren Rundgang bei leider nasskaltem Wetter vor dem Bürgerhof Matze. Erste Station die Schinkelkirche. Ich hatte vorsorglich unseren Besuch bei Küster Andreas Risto angemeldet, so dass die kleine Gruppe sich auch im Innern inkl. Empore umschauen konnte – und echt beeindruckt war. Rund zwei Stunden waren wir anschließend rauf und runter unterwegs; ich versuchte – übrigens auf englisch, einer der Begleiter sprach leider nur wenig deutsch – alles zu zeigen und zu erläutern, was neben den persönlichen Interessen Rosemarys auch für „normale“ Touristen spannend sein könnte. So z.B. auch vom Steinacker aus den Blick auf die Landeshauptstadt und die Umgebung. A propos Steinacker: Überraschend für mich, wie sehr sich die Gruppe für das Kriegerdenkmal interessierte und ausgiebig Fotos machte. Am Steinacker trafen wir zufällig Heinz Fess, den ich auf seine mögliche „Verwandte“ ansprach und der spontan versprach, seinerseits nach Elisabeth Fess zu forschen.

Nur zu verständlich, dass Rose Ludt besonders bewegt war, als wir die ungefähre Lage der Häuser ihrer Urahnen in Augenschein nahmen – auf den Straßen, auf denen ihre Verwandten vor langer Zeit bereits unterwegs waren. Gerade für diese „besonderen Locations“ war sie am Ende unseres rund zweistündigen Rundgangs dankbar. Unmittelbar beim Besteigen des Taxis lief uns der ehemalige Leiter der Geschichtswerkstatt, Werner Karg, über den Weg. Den ich als wichtigen Geschichtsforscher unserer Gemeinde vorstellen konnte – und als Autor des Büchleins über Bischmisheim aus dem Jahre 1994, das ich dem Gast als Begrüßungsgeschenk überreicht hatte.

Festzuhalten bleibt, dass die liebenswürdigen und wissbegierigen Gäste Bischmisheim in ihr Herz geschlossen haben („your beautiful village of Bischmisheim“). Die größte Mühe machte meinem „Schul-Englisch“ übrigens die Übersetzung der Geschichte, wie die Rehböck zu ihrem Nickname gekommen sind... Mit Rosemary Ludt, die in den Tagen ihres Deutschland-Aufenthalts ihren 65. Geburtstag feiern konnte, verbindet mich jetzt eine echte Freundschaft. Sie bedankte sich namens der Ludt-Familie – ob jetzt oder künftig – dafür und für die schöne Führung. Dass sie nach Bischmisheim noch einen Ausflug in meine Geburtsstadt Trier machten, rundeten die guten Gefühle ab. Besonders aber ihr Satz, sie könne es gar nicht erwarten, bald schon wieder zurückzukommen. Sollte sie diesen Beitrag jemals lesen, sollte sie diese Worte in ihrem Herzen bewahren: Thank you, Rosemary. And Good-Bye in Bischmisheim.     rdg. 

Photos in der Bildergalerie...

07.11.16 - Grumbierefeschd: Selfie-Königin...

Grumbierefeschd: Selfie-Königin...

Es ist entschieden! Dieses Selfie hat auf unserer Facebook-Seite die meisten Likes gesammelt :-)
Wir gratulieren der ersten Bischmisser Selfie-Königin.

Am vergangenen Samstag wurde der Gewinn überreicht. Schaut auf Facebook, wie sich eine wahre Selfie-Königin über eine kleine kartoffelige Überraschung freuen kann.
https://www.facebook.com/kulturringbischmisheim/

Viiiiiiielen Dank an alle, die mitgemacht haben!

30.03.16 - Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Kulturring Bischmisheim jetzt auf Facebook...

Während der letzten Vorstandsitzung des "Elferrates" haben wir beschlossen, dass es eine gute Idee ist, wenn der Kulturring eine Facebook-Seite hat.

Und hier ist sie:
https://www.facebook.com/kulturringbischmisheim/

Ziel der Seite ist es, relevante Infos der Vereine und Institutionen, die dem Kulturring angehören, zu verbreiten.

Also schaut auch mal auf Facebook vorbei und teilt, likt und kommentiert...